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Gratisschriften zum katholischen Glauben — Nimm und lies! · Die aufgeführten Schriften besitzen die kirchliche Druckerlaubnis. Sie eignen sich für Schriftenstände, den Unterricht und die Katechese sowie für jede Form von Apostolat.
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Als katholischer Laie und Gründer von Sacraresponda ist es nicht mein Anliegen, theologische Neuerungen aufzustellen oder private Meinungen zu verbreiten. In einer Zeit der sichtbaren geistigen Verwirrung brauchen wir nicht noch mehr menschliche Ansichten, sondern das beständige Fundament des Glaubens.
Sacraresponda maßt sich nicht an, den Zugang zur Wahrheit neu zu erschaffen. Vielmehr versteht sich diese Plattform als ein bescheidenes Werkzeug, das den Staub von den Schätzen der Überlieferung wischt. Hier soll nicht der Autor sprechen, sondern ausschließlich die Sache der Kirche: das unverfälschte Lehramt, die unfehlbare Heilige Schrift und die erprobte Weisheit der Heiligen und Kirchenlehrer.
Mein Dienst besteht lediglich darin, als einfacher Gläubiger hinter die Sacra Doctrina zurückzutreten und die Quellen für sich selbst sprechen zu lassen. Wenn hier Irrtümer benannt und der Modernismus entlarvt werden, dann geschieht dies nicht durch meine Überzeugungskraft, sondern allein durch das Licht der zeitlosen katholischen Tradition – für das Heil der Seelen und die Ehre Gottes.
Nicht ich lehre, sondern die Kirche.
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Warum die Fürbitte für eine verdammte Seele vor Gott niemals verloren geht, obwohl der Zustand der Verdammnis ewig und unwiderruflich ist.
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Wer behauptet, Wahrheit sei rein subjektiv, begibt sich auf ein intellektuelles Terrain, das bereits von Aristoteles und Thomas von Aquin vor Jahrhunderten gründlich geräumt wurde.
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Mohammed erniedrigt den Menschen unter das Vieh, indem er das Abfallprodukt eines wüstenhaften Lasttiers zum Heilmittel erhöht. Doch die Schande endet nicht beim Trank des Ekelhaften.
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Ein faszinierender Gedankengang verknüpft die alttestamentliche Typologie Mariens mit einem Phänomen am Kalvarienberg: der Symbolik einer Sonnenfinsternis.
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Ehemann tot, Volk unterworfen, Existenz zerstört: Und direkt auf den Trümmern Khaybars erblüht die nächste Traumhochzeit per Beuteverteilung. Keine Bedenkzeit, keine Fragen – wo hat man je etwas Romantischeres gehört?
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Die Synode der 150 Konzilsväter bestätigte die Gottheit des Heiligen Geistes und verurteilte verschiedene Irrlehren.
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Dieses Konzil der »318 Väter«, von Kaiser Konstantin dem Großen einberufen, verurteilte vor allem die Arianer. Eröffnet wurde es am 19. Juni.
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Bereits um 197 n. Chr. setzt Tertullian das Gebet nach Osten bei den Christen als bekannte, allgemein geübte Praxis voraus und muss sich zugleich gegen den heidnischen Verdacht verteidigen, die Christen würden damit tatsächlich die Sonne verehren.
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Sie behaupteten einst, die Bewahrer des wahren katholischen Glaubens zu sein, weihen aber heute Frauen.
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Die Lehre der Zeugen Jehovas ist im Wesentlichen eine noch verderbtere Irrlehre als die der Arianer im 4. bis 6. Jahrhundert.
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Sündige tapfer? Luther verfälschte Röm 3,28 und fügte eigenmächtig „allein" ein – gegen den Wortlaut der Schrift. Doch Jak 2,24 und 1 Kor 13,2 antworten klar: Glaube ohne Liebe und Werke ist nichts. Eine Streitschrift wider die Ketzerei der sola fide
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Das Wort „Amen“ ist viel mehr als nur ein rituelles Schlusszeichen am Ende eines Gebets. Im katholischen Glauben besitzt es eine enorme theologische Tiefe, die weit über ein schlichtes „Das war’s“ oder „Hoffentlich passiert es“ hinausgeht.
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Alle Ketzer dieser Zeit leugnen dies. Nun will ich das Gegenteil beweisen. Dazu bediene ich mich der Typologien des Alten Testaments, des göttlichen Rechtes und der Heiligen Schrift. Ich will anfangen mit 1 Makkabäer 14,41-48 darin heißt es: „Darum beschlossen die Juden und ihre Priester, Simeon…
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Der Hymnus Adoro te devote („Gottheit tief verborgen“) von Thomas von Aquin ist eine theologische und dichterische Meditation, die dieses Geheimnis der Wandlung (Transsubstantiation) greifbar macht.
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Der Reformator in seinem eigenen Licht betrachtet — aus seinen eigenen Schriften, Briefen und Tischreden
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Tretet ein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der ins Verderben führt, und gar viele gehen ihn. Eng dagegen ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und nur wenige gehen ihn. (Mt 7, 13)
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Das Feuer vernichtet das Gold nicht. Gold ist absolut feuerbeständig. Das Fegefeuer ist kein Ort der Vernichtung (wie die Hölle), sondern ein Ort der Läuterung.
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Wie kommt es, dass der Mensch in allem so vorsichtig ist – in allem, außer in dem, was am meisten zählt?
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Wie viel Klarheit uns der heilige Abbas Makarios schenkt. In einer verwirrten Zeit wirkt sie fast ungewohnt, und doch ist sie wahr. Der Büßer bekennt seine Schuld, der Seelsorger weist auf Gottes Erbarmen. Keine Ausreden, keine Verzweiflung, sondern
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Der Mensch lebt vom Gesetz, baut Staaten darauf, sperrt Menschen lebenslang ein – und empört sich über Gottes Gesetz. Dieser Widerspruch ist kein Versehen. Er ist Herzensblindheit. Eine Analyse, die anklagt.
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Irrlehre erscheint oft mild, ist aber grausam: Sie macht Wahrheit zur Last, Umkehr zur Option und den breiten Weg bequem. Wo Christus wachrüttelt, betäubt sie das Gewissen. Warum falsche Lehre Seelen gefährdet und bekämpft werden muss.
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Papst Leo XIV. hat ausgesprochen, was viele verschwiegen haben: Die deutsche Praxis ging zu weit.
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Wenn Hirten neue Wege gehen, stellt sich die entscheidende Frage: Entspricht dies noch der Wahrheit Christi? Eine klare katholische Antwort auf die aktuellen Entwicklungen.
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Viele leben in Todsünde und merken es nicht. Die moderne Welt hat das Gewissen umgedeutet, die Sünde verharmlost und Gott zum Schweigen gebracht. Ein Mahnruf, der unbequem ist, aber notwendig.
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Manchmal verlasse ich den Beichtstuhl mit Zweifeln im Kopf: „Habe ich wirklich richtig gebeichtet? Hätte ich bei bestimmten Dingen genauer sein müssen? War ich am Ende aufrichtig genug?“
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Der Kirchenlehrer Alfons von Liguori weist den Weg durch das Labyrinth des Gewissens: Er warnt vor Laxismus und Skrupulantismus. Mit seinem Äquiprobabilismus schafft er eine heilsame Balance zwischen Gesetz und Freiheit – fundiert und barmherzig.
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Die Ehe ist die höchste Form der Freundschaft ( maxima amicitia ). Zwischen Mann und Frau ist dies die höchste Form der Liebe, sie bedarf aber der Caritas, denn ohne Caritas gibt es keine höchste Form der Freundschaft, sondern sie wäre dann auch nur eine gute Freundschaft auf natürlicher Ebene.…
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Bedeutet es, dass etwas mit meinem Glauben nicht stimmt, wenn ich innerlich kalt bin und keine Regungen des Heiligen Geistes erlebe?
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Es gibt Wunden, die sich nicht leicht in Worte fassen lassen. Die Verlassenheit durch den eigenen Ehepartner gehört zu den tiefsten davon. Nicht nur weil ein Mensch geht, dem man vertraut hat – sondern weil ein Bund gebrochen wird, den man vor Gott geschlossen hat. Wer in dieser Situation steht,…
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Der Tod eines geliebten Menschen hinterlässt einen Riss im Herzen, der sich nicht einfach schließen lässt.
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Fortschritt, Selbstverwirklichung, subjektive Wahrheit – die Welt bietet viele Antworten. Doch warum fühlt sich der christliche Glaube heute so fremd an?
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Es gibt eine Angst, die fast niemand laut ausspricht, weil sie sich so beschämend anfühlt: die Angst, von Gott selbst verlassen zu sein. Nicht nur von Menschen, nicht nur vom Glück, sondern von Ihm. Von dem, der alles trägt.