Seite wird geladen …
Seite wird geladen …
Die Antworten und Artikel stammen aus dem Schatz der Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche.
Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026
Lesezeit ca. 5 Min.
In diesem Auszug aus der Summa Theologiae untersucht Thomas von Aquin, ob lässliche Sünden zu Todsünden werden können. Er verneint eine direkte Umwandlung des Aktes, zeigt aber auf, wie sie dispositiv oder durch die Zielsetzung dazu führen können.
Lesezeit ca. 5 Min.
Viele leben in Todsünde und merken es nicht. Die moderne Welt hat das Gewissen umgedeutet, die Sünde verharmlost und Gott zum Schweigen gebracht. Ein Mahnruf, der unbequem ist, aber notwendig.
Lesezeit ca. 4 Min.
Manchmal verlasse ich den Beichtstuhl mit Zweifeln im Kopf: „Habe ich wirklich richtig gebeichtet? Hätte ich bei bestimmten Dingen genauer sein müssen? War ich am Ende aufrichtig genug?“
Lesezeit ca. 3 Min.
Einwand 1: Es scheint, dass alle Dinge dem Schicksal unterworfen sind. Denn Boethius sagt (De Consol. 4): „Die Kette des Schicksals bewegt den Himmel und die Sterne, stimmt die Elemente aufeinander ab und formt sie durch eine wechselseitige Umwandlung. Durch das Schicksal werden alle Dinge, die in…
Lesezeit ca. 3 Min.
Einwand 1: Es scheint, dass das Schicksal nicht unveränderlich ist. Denn Boethius sagt (De Consol. 4): „Wie das Überlegen zum Intellekt, wie das Gewordene zu dem, was ist, wie die Zeit zur Ewigkeit, wie der Kreis zu seinem Mittelpunkt; so verhält sich die wandelbare Kette des Schicksals zur…
Lesezeit ca. 4 Min.
Einwand 1: Es scheint, dass das Schicksal nicht in den geschaffenen Dingen ist. Denn Augustinus sagt (De Civ. Dei 5, 1), dass der „göttliche Wille oder die Macht Schicksal genannt wird“. Aber der göttliche Wille oder die Macht ist nicht in den Geschöpfen, sondern in Gott. Also ist das Schicksal…
Lesezeit ca. 6 Min.
Einwand 1: Es scheint, dass das Schicksal nichts ist. Denn Gregor sagt in einer Homilie zur Erscheinung des Herrn (Hom. 10 in Evang.): „Fern sei es von den Herzen der Gläubigen zu denken, dass das Schicksal etwas Wirkliches sei.“ Einwand 2: Ferner ist das, was durch Schicksal geschieht, nicht…
Lesezeit ca. 3 Min.
Zum Schlusse der ganzen Erörterung wollen wir ein göttliches Gericht oder Zeugnis beifügen. Denn Gott zeigte, nach Entstehung der Spaltung, auf vielfache Art, ob die Griechen irrten oder die Lateiner. Bis zur Zeit der Spaltung hatte Griechenland eine solche Blüte von gelehrten und heiligen…
Lesezeit ca. 7 Min.
Aber es ist notwendig, ihre Einwürfe zu widerlegen. Der erste lautet: die dritte allgemeine Synode verbot jede Änderung an dem Symbol, denn es steht am Ende des Conciliums: „Die hl. Synode setzte fest, dass es niemanden erlaubt sei, einen anderen Glauben vorzutragen oder schriftlich zu verfassen,…
Lesezeit ca. 8 Min.
Noch habe ich zu zeigen, dass die Lateiner durch die Hinzufügung jenes Teiles „Und vom Sohne“ das Symbol erklären konnten und mussten. Zuerst will ich nun zeigen, dass sie es tun mussten. Sodann, dass die Lateiner es ohne die Griechen konnten. Dass das Symbol erklärt werden müsse, erhellt nun…
Lesezeit ca. 2 Min.
Mein Sohn! Du kannst das inbrünstige Verlangen nach Tugend nicht immer bei dir unterhalten noch dich beständig mit hoher Beschaulichkeit beschäftigen, sondern du musst dich wegen des angeborenen Verderbens bisweilen zu niedrigen Dingen herablassen und die Last dieses vergänglichen Lebens auch…
Lesezeit ca. 14 Min.
Einwand 1: Es scheint, dass die Gesamtheit der Geschöpfe, Welt genannt, keinen Anfang hatte, sondern von Ewigkeit her existierte. Denn alles, was zu existieren beginnt, ist ein mögliches Seiendes, bevor es existiert; andernfalls wäre es unmöglich, dass es existiert. Wenn also die Welt zu…