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Empfindungen eines lebendigen Glaubens
Wenn ihr glaubt, dass es einen Gott gibt, müsst ihr auch glauben, dass es die wahre Religion gibt.
Messbund der Priesterbruderschaft St. Petrus · Für Mitglieder dieses Bunds werden regelmäßig heilige Messen im Priesterseminar St. Petrus gefeiert.
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Die Antworten und Artikel stammen aus dem Schatz der Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche.
237 Artikel gefunden — zuletzt aktualisiert: vor 5 Tagen (03.10.2026)
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Wenn ihr glaubt, dass es einen Gott gibt, müsst ihr auch glauben, dass es die wahre Religion gibt.
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Doch da möchte mich vielleicht jemand fragen, was denn ich selbst von jener Stelle des Apostels Paulus halte und wie ich meine, daß man sie auffassen müsse. Ich muß aber gestehen, es wäre mir viel lieber, wenn ich einsichtsvollere und gelehrtere Männer hören könnte, die sie so erklären, daß mein…
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Meine Gegner werfen mir ein: „Jener Eunuch, den Philippus taufte, sagte doch auch nur: 'Ich glaube, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist', und wurde auf dieses Bekenntnis hin sogleich getauft.“ Soll also jemand nur dies zu antworten brauchen?
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Sündige tapfer? Luther verfälschte Röm 3,28 und fügte eigenmächtig „allein" ein – gegen den Wortlaut der Schrift. Doch Jak 2,24 und 1 Kor 13,2 antworten klar: Glaube ohne Liebe und Werke ist nichts. Eine Streitschrift wider die Ketzerei der sola fide
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Der Jakobusbrief stellt die Leser der Bibel vor viele Herausforderungen. Zum einen scheint das, was Jakobus über Glauben und Werke lehrt, dem zu widersprechen, was Paulus im Römer- und Galaterbrief zum selben Thema sagt. Beide behandeln Themen wie Glaube, Werke und Rechtfertigung, scheinen aber zu…
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Der Kirchenlehrer Alfons von Liguori weist den Weg durch das Labyrinth des Gewissens: Er warnt vor Laxismus und Skrupulantismus. Mit seinem Äquiprobabilismus schafft er eine heilsame Balance zwischen Gesetz und Freiheit – fundiert und barmherzig.
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Glaube und Unglaube sind heute untrennbar verwoben. Der Gläubige wird vom Zweifel, der Ungläubige vom „Vielleicht ist es doch wahr“ heimgesucht. Diese gemeinsame Anfechtung macht den Zweifel zum Ort der Kommunikation und bricht Selbstgewissheit auf.
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Schweigen kann schuldhaft sein, wenn die Wahrheit Schaden nimmt. Quelle: KKK 2488–2492. Das ist besonders in apologetischen Situationen wichtig.