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Der Katechismus der Katholischen Kirche ist das authentische und verbindliche Standardwerk für die Darlegung der gesamten römisch-katholischen Glaubens- und Sittenlehre. Er dient als sicheres Bezugsdokument für die Lehre der Kirche und als verlässliche Grundlage für die Weitergabe des Glaubens.
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Die Kirche lehrt ausdrücklich, dass schlechte innere Gedanken selbst schon moralisch relevant sind – nicht erst äußere Taten. „Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken…“ Das bedeutet: die moralische Bewertung beginnt in der inneren Zustimmung des Willens. Quelle: KKK 1853; Mt 15,19
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Auch wenn die Information wahr ist, kann ihre Weitergabe objektiv sündhaft sein (Indiskretion/Detraktion). Quelle: KKK 2477–2479. Die Wahrheit zu sagen schützt nicht automatisch vor Sünde.
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Schweigen kann schuldhaft sein, wenn die Wahrheit Schaden nimmt. Quelle: KKK 2488–2492. Das ist besonders in apologetischen Situationen wichtig.
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„Privateigentum“ ist erlaubt, aber niemals absolut . Quelle: KKK 2404–2406. Die Kirche lehrt, dass die Güter der Erde allen gehören und dass der Besitzende zum Teilen verpflichtet ist.
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Wenn der Körper zum Selbstzweck oder zur Eitelkeit wird, ist der Kult um den Körper moralisch falsch. Quelle: KKK 2289. Kaum jemand weiß, dass dies ein eigenes moralisches Kapitel ist.
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Die Kirche verurteilt nicht nur Pornographie, sondern auch „Zurschaustellung des Körpers in sinnlicher Absicht“, selbst ohne sexuelle Handlung Das betrifft heute extrem viele Bereiche (Influencer, Werbung, Social Media). Quelle: KKK 2354. Schon die „öffentliche Zurschaustellung“ ist schwere Sünde.