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Von dem Gebete - 2. Punkt
Wer bittet, der empfängt; wer also nicht bittet, sagt die heilige Theresia, der erhält nichts. Und vor ihr sprach der heilige Jakobus: Iʜʀ ʜᴀʙᴛ ɴɪᴄʜᴛꜱ, ᴡᴇɪʟ ɪʜʀ ᴜᴍ ɴɪᴄʜᴛꜱ ʙɪᴛᴛᴇᴛ. (Jak 4,2)
Gratisschriften zum katholischen Glauben — Nimm und lies! · Die aufgeführten Schriften besitzen die kirchliche Druckerlaubnis. Sie eignen sich für Schriftenstände, den Unterricht und die Katechese sowie für jede Form von Apostolat.
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Wer bittet, der empfängt; wer also nicht bittet, sagt die heilige Theresia, der erhält nichts. Und vor ihr sprach der heilige Jakobus: Iʜʀ ʜᴀʙᴛ ɴɪᴄʜᴛꜱ, ᴡᴇɪʟ ɪʜʀ ᴜᴍ ɴɪᴄʜᴛꜱ ʙɪᴛᴛᴇᴛ. (Jak 4,2)
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„Ich fühle mich völlig von Gott verlassen“ ein Bischof im Gespräch mit einer Büßerin über geistliche Dürre, Skrupel und die Frage: Sucht man Gottes Willen oder nur den süßen Trost? Eine zeitlose Lektion über Demut und Vertrauen.
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Es scheint, dass die Heiligen im Himmel nicht für uns beten.
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Am teuersten sind Gott nicht die Seelen, die ständige Tröstung brauchen, sondern jene, die ihm auch in tiefer Verlassenheit treu dienen.
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Vigilantius und später Wyclif sagten, dass die Anrufung der Heiligen eitel und nutzlos sei, aber das Konzil von Trient befiehlt den Bischöfen im Dekret über die Anrufung und Verehrung der Heiligen, das Gegenteil zu lehren.
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Der erste, der die den Heiligen geschuldete Verehrung leugnete, war Simon der Magier, der seinen Jüngern auferlegte, nicht die Bilder der Heiligen zu verehren, sondern sein eigenes Bild und das seiner Frau Helena.
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Die Häretiker wollen uns als Götzendiener verurteilen, weil wir die heiligen Bilder venerieren (verehren), ohne den Unterschied beachten zu wollen, der zwischen dem Götzenbild (Idol) und dem [heiligen] Bild besteht.
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Wenn ihr glaubt, dass es einen Gott gibt, müsst ihr auch glauben, dass es die wahre Religion gibt.
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Warum die Fürbitte für eine verdammte Seele vor Gott niemals verloren geht, obwohl der Zustand der Verdammnis ewig und unwiderruflich ist.
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Das innere Gebet gliedert sich in drei Teile: Vorbereitung, Betrachtung und Abschluss
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Wer behauptet, Wahrheit sei rein subjektiv, begibt sich auf ein intellektuelles Terrain, das bereits von Aristoteles und Thomas von Aquin vor Jahrhunderten gründlich geräumt wurde.
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Der Teufel führt die Sünder nicht mit offenen Augen in die Hölle, sondern mit geschlossenen: Zuerst blendet er sie, und dann führt er sie mit sich fort, damit sie ewig quälende Pein erleiden.