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Gut informierte Eltern, geschützte Kinder — Elternnetzwerk-Kinderschutz und Prävention · Diese Website wurde geschaffen, um Eltern über das neue Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung" zu informieren, das das Erzbistum Hamburg ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen einführen möchte. Es geht weit über eine altersgerechte Sexualaufklärung hinaus. Es fördert ein neues Verständnis von Sexualität, Geschlechtsidentität, Ehe, Familie und menschlichen Beziehungen und widerspricht der katholischen Lehre sowie dem Erziehungsauftrag der Eltern.
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Ach, mein Jesus! Ich sehe, wie viel Ihr getan und gelitten habt, um mich in die Notwendigkeit zu versetzen, Euch zu lieben – und ich bin Euch so undankbar gewesen?

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Ach, mein Jesus, ich sehe, wie viel Ihr getan und gelitten habt, um mich in die Notwendigkeit zu versetzen, Euch zu lieben, und ich bin Euch so undankbar gewesen? Wie oft habe ich um eines elenden Gelüstes und einer Laune willen Eure Gnade verwechselt und Euch verloren, o Gott meiner Seele! Gegen die Geschöpfe bin ich dankbar genug gewesen, nur gegen Euch bin ich ein Undankbarer gewesen. Mein teurer Gott, vergebet mir; es reut mich, es schmerzt mich von ganzem Herzen, und ich hoffe von Euch die Vergebung, weil Ihr unendliche Güte seid. Wäret Ihr nicht unendliche Güte, so verlöre ich alle Hoffnung, und hätte nicht einmal den Mut, Euch um Erbarmen zu bitten.
Ich danke Euch, meine Liebe, daß Ihr mich nicht zur Hölle verdammt habt, wie ich es verdient hätte, und daß Ihr mich so lange Zeit ertragen habt. Ach, allein schon die Geduld, die Ihr mit mir gehabt habt, mein Gott, sollte mich in Liebe zu Euch entzünden! Und wer hätte mich wohl ertragen, wenn nicht Ihr, der Ihr ein Gott unendlicher Barmherzigkeit seid? Ich sehe, daß Ihr mir so lange Zeit nachgegangen seid, auf daß ich Euch liebe; ich will Eurer Liebe nicht länger widerstehen; siehe, ganz gebe ich mich Euch hin. Genug, daß ich Euch beleidigt habe, nun will ich Euch lieben. Ich liebe Euch, mein höchstes Gut, ich liebe Euch, unendliche Güte, ich liebe Euch, mein Gott, würdig unendlicher Liebe, und ich will es Euch immerdar wiederholen, in der Zeit und in der Ewigkeit: ich liebe Euch, ich liebe Euch.
O Gott, wie viele Jahre habe ich verloren, in denen ich Euch hätte lieben und mehr Erwerb Eurer Liebe machen können, und ich habe sie damit zugebracht, Euch zu beleidigen! Aber, mein Jesus, Euer Blut ist meine Hoffnung. Ich hoffe, daß ich nimmermehr aufhören werde, Euch zu lieben. Ich weiß nicht, wieviel mir noch an Leben übrig bleibt; aber die Jahre, die mir übrig bleiben, seien es wenige oder viele, alle weihe ich Euch. Zu diesem Ende habt Ihr bis jetzt auf mich gewartet. Ja, mein geliebter Herr, ich will Euch zufriedenstellen, ich will Euch immerdar lieben, und nur Euch allein will ich lieben. Was Genüsse! was Reichtümer! was Ehren! Ihr allein, mein Gott, Ihr allein, allein seid und sollt immerdar meine Liebe sein, mein Alles.
Aber ich vermag nichts, wenn Ihr mir nicht mit Eurer Gnade helfet. Ach, verwundet mir das Herz, entzündet es ganz mit Eurer heiligen Liebe, und bindet es ganz an Euch, doch bindet es so fest, daß es sich nimmermehr von Euch trennen könne! Ihr habt verheißen, den zu lieben, der Euch liebt: Ego diligentes me diligo 1. Nun liebe ich Euch; verzeihet meine Kühnheit, liebet auch Ihr mich, und lasset nicht zu, daß ich etwas tue, was Euch zwingen könnte, aufzuhören, mich zu lieben: Qui non diligit, manet in morte 2. Von diesem Tode befreiet mich, daß ich nicht des Vermögens beraubt bleibe, Euch zu lieben. Machet, daß ich Euch immerdar liebe, auf daß Ihr immerdar mich lieben könnet; und so sei unsere Liebe ewig, und löse sich nimmermehr zwischen mir und Euch. Tuet dies, ewiger Vater, aus Liebe zu Jesus Christus. Tuet dies, mein Jesus, um Eurer Verdienste willen; auf diese vertraue ich, daß ich Euch immerdar lieben werde und Ihr mich immerdar lieben werdet. Maria, Mutter Gottes und meine Mutter, betet auch Ihr für mich zu Jesus.
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Wenn ihr glaubt, dass es einen Gott gibt, müsst ihr auch glauben, dass es die wahre Religion gibt.
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Skrupel rauben den Frieden der Seele. Die Lehre der Heiligen ist klar: Wer einem gelehrten, frommen Beichtvater gehorcht, geht den sichersten Weg. Warum Skrupulanten ihre Angst verachten sollen – und der Herr den Gehorsamen nie verlässt.
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„Ich fühle mich völlig von Gott verlassen“ ein Bischof im Gespräch mit einer Büßerin über geistliche Dürre, Skrupel und die Frage: Sucht man Gottes Willen oder nur den süßen Trost? Eine zeitlose Lektion über Demut und Vertrauen.