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BEISPIEL: Nachdem die südamerikanische Republik Kolumbien die Weihe des Staates an das göttliche Herz Jesu durch Kammerbeschluss angeordnet hatte, erließ der Stadtrat von La Plata am 2. Juni 1891 den Befehl, dass sich in Zukunft alle städtischen Beamten jedes Jahr am Herz-Jesu Fest bei dem feierlichen Hochamt einzufinden haben, um von dem heiligsten Herzen den Triumph der römisch-katholischen Kirche, sowie das Glück und das Wohlergehen der Stadt zu erflehen. Fast alle anderen Städte ließen eine gleiche Verordnung ergehen. In Somondoco, einer Stadt von 14000 Einwohnern, empfing fast die ganze Bevölkerung am Tage der Weihe die heiligen Sakramente, und man erneuerte in der Kirche öffentlich und feierlich den von der Stadtbehörde gefassten Entschluss, dass man dem göttlichen Herzen Jesu stets treu ergeben bleiben wolle. (Aus der Zeitschrift „The Irish Catholic", Oktober 1881.)
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Es gibt Zeiten, da bin ich ganz für mich allein, und da überkommt mich ein derart herzliches Lachen, dass es geradezu ein Wunder wäre, wenn ich mich in Gegenwart anderer noch beherrschen könnte.
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O Gott, wie werden ihm jene Augenblicke der Lust sodann erscheinen, nach hundert, nach tausend Millionen Jahren der Hölle!
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Ach, mein Jesus! Ich sehe, wie viel Ihr getan und gelitten habt, um mich in die Notwendigkeit zu versetzen, Euch zu lieben – und ich bin Euch so undankbar gewesen?
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Alle Menschen werden gerichtet – jene, die sind, die waren und die sein werden: „Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit jeder empfange, was er bei seinen Lebzeiten getan hat, ob es gut oder böse war“ (2 Kor 5,10).
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Wenn ein Mensch das erste Mal sündigt, glaubt er, dass er sich danach von der Sünde fernhalten werde, doch das Gegenteil geschieht.