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Ob es angemessen ist, sechs Arten der Sünde wider den Heiligen Geist zu unterscheiden?
Thomas unterscheidet sechs Wege, wie der Mensch das heilbringende Wirken des Heiligen Geistes wissentlich ablehnt.
Messbund der Priesterbruderschaft St. Petrus · Für Mitglieder dieses Bunds werden regelmäßig heilige Messen im Priesterseminar St. Petrus gefeiert.
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Die Antworten und Artikel stammen aus dem Schatz der Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche.
224 Artikel gefunden — zuletzt aktualisiert: gestern (02.09.2026)
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Thomas unterscheidet sechs Wege, wie der Mensch das heilbringende Wirken des Heiligen Geistes wissentlich ablehnt.
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Alle Menschen werden gerichtet – jene, die sind, die waren und die sein werden: „Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit jeder empfange, was er bei seinen Lebzeiten getan hat, ob es gut oder böse war“ (2 Kor 5,10).
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Wenn ein Mensch das erste Mal sündigt, glaubt er, dass er sich danach von der Sünde fernhalten werde, doch das Gegenteil geschieht.
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Der dritte Gewissensbiß des Verdammten wird die Erkenntnis des großen Gutes sein, das er verloren hat. Johannes Chrysostomus sagt, die Verdammten werden mehr wegen des Verlustes des Himmels gequält, als selbst durch die ärgsten Peinen der Hölle.
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Er wird sagen: O hätte ich mir doch jene Mühe für Gott gegeben, welche ich anwendete, um verdammt zu werden! Ich wäre ein großer Heiliger geworden; jetzt aber habe ich davon nichts als Gewissensbisse und eine ewige Pein die niemals aufhört.
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Wegen eines elenden viehischen Genusses also, der einen Augenblick lang dauerte, und kaum genossen, wie der Wind vorübereilte, werde ich, wird er sagen, in diesem Feuer sein und brennen müssen, voll Verzweiflung, und verlassen von allen.
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Sage mir, wenn du in deiner Hand einen Edelstein im Werte von tausend Dukaten hättest, würdest du ihn wohl in den Fluß werfen und sprechen: hernach will ich mir schon Mühe geben, und hoffentlich werd' ich ihn wieder finden.
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„Für die Gottlosen ist kein Friede, spricht der Herr" (Jes 48,22) „Die dein Gesetz lieben, haben großen Frieden" (Ps 119,165)
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„Wenn das Bedrängnis über sie kommt, werden sie den Frieden suchen und ihn nicht finden: dann wird Schrecken über Schrecken kommen." (Ez 7,25)
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„Du bist Staub und sollst zum Staube wiederkehren." (Gen 3,19)
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Wie viel Klarheit uns der heilige Abbas Makarios schenkt. In einer verwirrten Zeit wirkt sie fast ungewohnt, und doch ist sie wahr. Der Büßer bekennt seine Schuld, der Seelsorger weist auf Gottes Erbarmen. Keine Ausreden, keine Verzweiflung, sondern
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In diesem Auszug aus der Summa Theologiae untersucht Thomas von Aquin, ob lässliche Sünden zu Todsünden werden können. Er verneint eine direkte Umwandlung des Aktes, zeigt aber auf, wie sie dispositiv oder durch die Zielsetzung dazu führen können.