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Gut informierte Eltern, geschützte Kinder — Elternnetzwerk-Kinderschutz und Prävention · Diese Website wurde geschaffen, um Eltern über das neue Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung" zu informieren, das das Erzbistum Hamburg ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen einführen möchte. Es geht weit über eine altersgerechte Sexualaufklärung hinaus. Es fördert ein neues Verständnis von Sexualität, Geschlechtsidentität, Ehe, Familie und menschlichen Beziehungen und widerspricht der katholischen Lehre sowie dem Erziehungsauftrag der Eltern.
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„Wenn das Bedrängnis über sie kommt, werden sie den Frieden suchen und ihn nicht finden: dann wird Schrecken über Schrecken kommen." (Ez 7,25)

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Jetzt schlagen die Sünder die Erinnerung und den Gedanken an den Tod sich aus dem Sinne, und suchen so Frieden zu finden, obwohl sie ihn, solange sie in der Sünde leben, nicht finden. - Sind sie aber in Todesängsten und ganz nahe daran, in die Ewigkeit zu gehen, kommt Bedrängnis über sie: so werden sie auch den Frieden suchen und nicht finden, und alsdann können sie der Pein ihres bösen Gewissens nicht entgehen. Ruhe werden sie suchen; doch welche Ruhe kann eine Seele finden, welche sich mit Schulden belastet findet, die sie zernagen werden, wie ebensoviele Ottern! Welche Ruhe, wenn sie bedenken, daß sie über wenige Augenblicke vor Jesus Christus erscheinen müssen, dessen Gebote und Freundschaft sie bisher verachteten?
DANN WIRD SCHRECKEN ÜBER SCHRECKEN KOMMEN.
Die schon erhaltene Ankündigung des Todes; der Gedanke, von allem in der Welt Abschied nehmen zu müssen; die Gewissensbisse; die verlorene Zeit; die Kürze der Zeit; die Strenge des göttlichen Gerichtes; die unglückliche auf den Sünder wartende Ewigkeit: dies alles wird einen fürchterlichen Sturm erregen, das Mißtrauen vermehren, und so wird der Sterbende verwirrt und hoffnungslos ins andere Leben schreiten. Abraham hoffte mit großem Verdienste gegen alle menschliche Hoffnung auf Gott, indem er dem göttlichen Versprechen glaubte: ER HAT WIDER ALLE HOFFNUNG GEHOFFT UND GEGLAUBT. (Röm 4,18)
Allein die Sünder hoffen zu ihrer großen Strafe und fälschlich zu ihrem Verderben nicht nur gegen die Hoffnung, sondern auch gegen den Glauben; denn sie verachten auch die Drohungen, welche Gott den Hartnäckigen macht. Sie haben Furcht vor dem Tode, doch fürchten sie sich nicht, ein schlechtes Leben zu führen.
Wer aber gibt ihnen die Versicherung, daß sie nicht vom Blitze getroffen, durch Gift oder Blutsturz plötzlich dahin sterben? Und hätten sie auch Zeit zur Besserung, wer versichert sie, daß sie sich wahrhaft bekehren werden?
Der heilige Augustinus hatte zwölf Jahre zu kämpfen, um seine bösen Gewohnheiten zu überwinden: wie wird nun ein Sterbender, welcher immer beschmutzten Gewissens war, in Mitte seiner Schmerzen, bei den Betäubungen des Kopfes und der Verwirrung des Todes so leicht sich wahrhaft bekehren? Ich sage „wahrhaft"; denn zu jener Zeit genügt es nicht, es nur zu sagen und zu versprechen, sondern man muß es sagen und versprechen mit dem Herzen.
O Gott! von welchen Schrecken wird dazumal der arme Kranke, der um sein Gewissen sorglos war, ergriffen und verwirrt werden, wenn er sich von den Sünden und von Furcht vor dem Gerichte, der Hölle und Ewigkeit darnieder gedrückt sieht! In welche Verwirrung werden ihn diese Gedanken bringen, wenn er den Verstand verlieren, verfinsterten Sinnes von den Schmerzen des schon nahen Todes angefallen werden wird! Er wird beichten, er wird versprechen, er wird weinen, er wird zu Gott um Barmherzigkeit flehen, ohne sich recht bewußt zu sein.
Und während dieses Sturmes von Verwirrung, von Gewissensbissen, Angst und Schrecken wird er in das ewige Leben übergehen: Es WIRD EIN AUFRUHR UNTER DEN VÖLKERN ENTSTEHEN, UND SIE WERDEN DURCHDRINGEN. (Job 34,20)
Mit Recht sagt ein Schriftsteller: Das Weinen und Versprechen des sterbenden Sünders ist geradeso, wie das Weinen und Versprechen eines solchen, der sich von seinem Feinde angegriffen sieht, welcher ihm den Dolch an die Brust setzt, um ihn ums Leben zu bringen.
Anmutungen und Bitten
O Wunden Jesu, ihr seid meine Hoffnung! Ich würde an der Verzeihung meiner Sünden und an meinem ewigen Heile verzweifeln, wenn ich nicht auf euch schauen würde, ihr Quellen der Barmherzigkeit und Gnade, welche Gott dazu vermochten, all sein Blut zu vergießen, um meine Seele von so vielen gemachten Schulden zu waschen. Ich liebe euch demnach, o heilige Wunden! und vertraue auf euch. Ich verfluche tausendmal und vermaledeie jene unerlaubten Vergnügen, wegen welcher ich meinen Erlöser beleidiget und auf elende Weise seine Freundschaft verloren habe. Indem ich also auf dich hinsehe, will ich all meine Hoffnung und meine Zuneigung dir zuwenden. Ach mein Erlöser! gib nicht zu, daß ich ferners dich beleidige und verdammt werde! O Gott! welche Qual wäre in der Hölle für mich der Anblick deines Blutes, deiner so großen Barmherzigkeit, die du gegen mich übtest! Ich liebe dich und verlange dich immerdar zu lieben. Gib mir die heilige Beharrlichkeit. Reiß mein Herz los von jeder Liebe, die nicht zu dir gerichtet ist, und begründe in mir ein aufrichtiges Verlangen und einen wahren Entschluß, von nun an nur dich, mein höchstes Gut zu lieben. - O Maria, meine Mutter, ziehe mich zu Gott und mache, daß ich, ehevor ich sterbe, ganz sein Eigentum werde.
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Warum liebt Gott, als um wieder geliebt zu werden? Dornen, Nägel, Kreuz und Wunden rufen nach Liebe: Der Gekreuzigte hat alles für uns gegeben, und nur eines ist notwendig – Ihn wieder zu lieben.
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Wer bittet, der empfängt; wer also nicht bittet, sagt die heilige Theresia, der erhält nichts. Und vor ihr sprach der heilige Jakobus: Iʜʀ ʜᴀʙᴛ ɴɪᴄʜᴛꜱ, ᴡᴇɪʟ ɪʜʀ ᴜᴍ ɴɪᴄʜᴛꜱ ʙɪᴛᴛᴇᴛ. (Jak 4,2)
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Was ist Wahrheit? Thomas von Aquin ergründet das Verhältnis von Seiendem und Wahrem. Wahrheit ist die Übereinstimmung der Sache mit dem erkennenden Geist. Sie fügt dem Seienden nichts hinzu, sondern dessen Ordnung zum Verstand
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Skrupel rauben den Frieden der Seele. Die Lehre der Heiligen ist klar: Wer einem gelehrten, frommen Beichtvater gehorcht, geht den sichersten Weg. Warum Skrupulanten ihre Angst verachten sollen – und der Herr den Gehorsamen nie verlässt.
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„Ich fühle mich völlig von Gott verlassen“ ein Bischof im Gespräch mit einer Büßerin über geistliche Dürre, Skrupel und die Frage: Sucht man Gottes Willen oder nur den süßen Trost? Eine zeitlose Lektion über Demut und Vertrauen.