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Gut informierte Eltern, geschützte Kinder — Elternnetzwerk-Kinderschutz und Prävention · Diese Website wurde geschaffen, um Eltern über das neue Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung" zu informieren, das das Erzbistum Hamburg ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen einführen möchte. Es geht weit über eine altersgerechte Sexualaufklärung hinaus. Es fördert ein neues Verständnis von Sexualität, Geschlechtsidentität, Ehe, Familie und menschlichen Beziehungen und widerspricht der katholischen Lehre sowie dem Erziehungsauftrag der Eltern.
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Artikel
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Nach der katholischen Lehre und der Philosophie des Thomas von Aquin lautet die Antwort uneingeschränkt: Ja, der Mensch bleibt vollkommen frei. Um diesen scheinbaren Widerspruch aufzulösen, muss man verstehen, dass Gott nicht wie wir in der Zeit existiert, sondern in der Ewigkeit lebt. Für Gott gibt es kein „Morgen“ oder „Gestern“, sondern nur ein einziges, ewiges „Jetzt“. Wenn wir sagen, Gott wisse „vorher“, was geschehen wird, übertragen wir fälschlicherweise unsere zeitliche Begrenztheit auf Ihn; in Wirklichkeit sieht Er unsere zukünftigen Handlungen in Seiner Ewigkeit als gegenwärtig, genau in dem Moment, in dem wir sie vollziehen.
Sein Wissen ist dabei nicht die Ursache unseres Handelns, sondern vielmehr dessen Spiegelbild der Wahrheit. So wie ein Zuschauer, der von einem hohen Turm auf eine Straße blickt, sieht, welchen Weg ein Wanderer unten einschlägt, ohne ihn durch dieses bloße Sehen dazu zu zwingen, so erkennt Gott unsere freien Entscheidungen, ohne sie festzulegen. Gott wirkt als Schöpfer in uns so mächtig, dass er unsere Freiheit nicht nur zulässt, sondern sie überhaupt erst ermöglicht und im Dasein hält. Seine Vorhersehung ist also kein starres Drehbuch, das wir mechanisch abspielen müssen, sondern ein allumfassender Blick, der unsere freien Entscheidungen ewig umschließt, respektiert und als Teil seines Planes annimmt.
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Es scheint, dass die Heiligen im Himmel nicht für uns beten.
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Warum die Fürbitte für eine verdammte Seele vor Gott niemals verloren geht, obwohl der Zustand der Verdammnis ewig und unwiderruflich ist.
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Wenn als Grundsatz hingestellt wird, ohne die Taufe gebühre niemandem das Heil, ganz besonders wegen des Ausspruches des Herrn: „Wenn jemand nicht aus dem Wasser wiedergeboren sein wird, so hat er das Leben nicht“ [^1] — dann erheben sich die zweifelsüchtigen, oder richtiger die verwegenen…
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Am teuersten sind Gott nicht die Seelen, die ständige Tröstung brauchen, sondern jene, die ihm auch in tiefer Verlassenheit treu dienen.
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Vigilantius und später Wyclif sagten, dass die Anrufung der Heiligen eitel und nutzlos sei, aber das Konzil von Trient befiehlt den Bischöfen im Dekret über die Anrufung und Verehrung der Heiligen, das Gegenteil zu lehren.
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Der erste, der die den Heiligen geschuldete Verehrung leugnete, war Simon der Magier, der seinen Jüngern auferlegte, nicht die Bilder der Heiligen zu verehren, sondern sein eigenes Bild und das seiner Frau Helena.