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Gut informierte Eltern, geschützte Kinder — Elternnetzwerk-Kinderschutz und Prävention · Diese Website wurde geschaffen, um Eltern über das neue Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung" zu informieren, das das Erzbistum Hamburg ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen einführen möchte. Es geht weit über eine altersgerechte Sexualaufklärung hinaus. Es fördert ein neues Verständnis von Sexualität, Geschlechtsidentität, Ehe, Familie und menschlichen Beziehungen und widerspricht der katholischen Lehre sowie dem Erziehungsauftrag der Eltern.
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Artikel
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Dieses Argument wiederholt denselben Kategorienfehler wie die vorherigen: Es verwechselt die göttliche Natur mit der angenommenen menschlichen Natur. Die Beschneidung Jesu betrifft ausschließlich seine wahre Menschheit. Gott als Gott bedarf keiner Beschneidung – aber Gott ist in Jesus wirklich Mensch geworden (Joh 1,14) und hat sich freiwillig dem Gesetz unterstellt, das er selbst Israel gegeben hatte.
Paulus formuliert es eindeutig: „Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt“ (Gal 4,4). Die Beschneidung ist also kein Zeichen göttlicher Unvollkommenheit, sondern Ausdruck des Gehorsams des Sohnes in seiner Menschwerdung. Jesus erfüllt das Gesetz nicht von außen, sondern von innen. Darum sagt er später: „Ich bin nicht gekommen, um das Gesetz aufzuheben, sondern um es zu erfüllen“ (Mt 5,17).
Gerade hier zeigt sich die Tiefe der Inkarnation: Der ewige Sohn tritt nicht scheinbar in die Geschichte ein, sondern real. Er wird Glied des Bundesvolkes Israel, nimmt das Zeichen des Alten Bundes an und bereitet dadurch den Neuen Bund vor. Dass Gott sich beschneiden lässt, ist kein Widerspruch, sondern Ausdruck göttlicher Demut.
Die frühe Kirche verstand dies klar. Irenäus von Lyon betont, dass Christus „alles annahm, was der Mensch ist, um alles zu erlösen“ (Adversus haereses III,18,7). Die Beschneidung gehört zu diesem „Alles“.
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Vigilantius und später Wyclif sagten, dass die Anrufung der Heiligen eitel und nutzlos sei, aber das Konzil von Trient befiehlt den Bischöfen im Dekret über die Anrufung und Verehrung der Heiligen, das Gegenteil zu lehren.
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Der erste, der die den Heiligen geschuldete Verehrung leugnete, war Simon der Magier, der seinen Jüngern auferlegte, nicht die Bilder der Heiligen zu verehren, sondern sein eigenes Bild und das seiner Frau Helena.
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Die Häretiker wollen uns als Götzendiener verurteilen, weil wir die heiligen Bilder venerieren (verehren), ohne den Unterschied beachten zu wollen, der zwischen dem Götzenbild (Idol) und dem [heiligen] Bild besteht.
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Es scheint, dass die Heiligen im Himmel nicht für uns beten.
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Am teuersten sind Gott nicht die Seelen, die ständige Tröstung brauchen, sondern jene, die ihm auch in tiefer Verlassenheit treu dienen.
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Wenn ihr glaubt, dass es einen Gott gibt, müsst ihr auch glauben, dass es die wahre Religion gibt.