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Gut informierte Eltern, geschützte Kinder — Elternnetzwerk-Kinderschutz und Prävention · Diese Website wurde geschaffen, um Eltern über das neue Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung" zu informieren, das das Erzbistum Hamburg ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen einführen möchte. Es geht weit über eine altersgerechte Sexualaufklärung hinaus. Es fördert ein neues Verständnis von Sexualität, Geschlechtsidentität, Ehe, Familie und menschlichen Beziehungen und widerspricht der katholischen Lehre sowie dem Erziehungsauftrag der Eltern.
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Artikel
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Nein. Subjektive Gefühle sind wandelbar und kulturabhängig. Inspiration ist eine objektive Gabe Gottes, die durch die von Christus bestellte Kirche erkannt und bezeugt wird.
Reformatorische Kriterien wie „inneres Zeugnis des Geistes“ oder „was tröstet, ist inspiriert“ zerfallen in der Praxis: Teile der Schrift sind sperrig (Chronikbücher), während nichtkanonische Werke (z. B. Nachfolge Christi) hoch „erbaulich“ sind. Das zeigt: Ergriffenheit unterscheidet nicht sicher zwischen Göttlichem und Nicht-Göttlichem.
Die katholische Route achtet das innere Wirken des Geistes (der sensus fidei), lässt aber das entscheidende Urteil bei dem Lehramt, das Christus gestiftet hat. „Der Glaube kommt vom Hören“ (Röm 10,17 EÜ) – also von der verkündigenden Kirche, nicht von Privatgefühl.
Quellen:
Schrift (EÜ): Röm 10,17; 2 Petr 1,20–21.
Väter/Lehrer: Augustinus; Thomas von Aquin (Instrumentalursache: Gott Urheber, Mensch echtes Werkzeug).
Lehramt: Dei Verbum 10–11.
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Vigilantius und später Wyclif sagten, dass die Anrufung der Heiligen eitel und nutzlos sei, aber das Konzil von Trient befiehlt den Bischöfen im Dekret über die Anrufung und Verehrung der Heiligen, das Gegenteil zu lehren.
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Der erste, der die den Heiligen geschuldete Verehrung leugnete, war Simon der Magier, der seinen Jüngern auferlegte, nicht die Bilder der Heiligen zu verehren, sondern sein eigenes Bild und das seiner Frau Helena.
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Die Häretiker wollen uns als Götzendiener verurteilen, weil wir die heiligen Bilder venerieren (verehren), ohne den Unterschied beachten zu wollen, der zwischen dem Götzenbild (Idol) und dem [heiligen] Bild besteht.
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„Aber er ist nicht katholisch!“ Mit diesem Satz beginnt für die junge Marie ein schicksalhaftes Gespräch. Ihr Seelsorger warnt sie eindringlich vor den tiefen Gräben
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Es besteht einige Ähnlichkeit zwischen der Befriedigung des Geschlechtstriebs und der Eßlust; beide beziehen sich auf den Leib, wenn auch nur die erste wegen ihrer elementaren Gewalt Begierde des Fleisches genannt wird.
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Ich ermahne alle Eheleute zu jener gegenseitigen Liebe, die der Heilige Geist so eindringlich in der Heiligen Schrift empfiehlt.