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Gratisschriften zum katholischen Glauben — Nimm und lies! · Die aufgeführten Schriften besitzen die kirchliche Druckerlaubnis. Sie eignen sich für Schriftenstände, den Unterricht und die Katechese sowie für jede Form von Apostolat.
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Nicht durch Zirkelschluss, sondern durch eine vernünftige, gestufte Beweisführung: (a) historisch zuverlässiger Text → (b) historische und theologische Gründe für die Gottheit Christi und seine Auferstehung → (c) Stiftung einer sichtbaren, lehrenden, vor Irrtum geschützten Kirche → (d) diese Kirche beglaubigt Inspiration und Kanon.
Historischer Ausgangspunkt: Wir beginnen methodisch „neutral“: die Bibel als antikes Dokument. Textkritik und Handschriftenfunde belegen eine außergewöhnlich dichte Überlieferung (älter und zahlreicher als die meisten Klassiker). So arbeiten wir mit einem sehr zuverlässigen Text (vgl. Lk 1,1–4).
Christusfrage: Aus Evangelien, frühchristlichen Zeugnissen und vernünftiger Erwägung (z. B. Zeugnisbereitschaft bis zum Martyrium) ergibt sich, dass die beste Erklärung der Daten ist: Jesus ist wahrer Gott und auferstanden (vgl. 1 Kor 15,3–8).
Kirche als sichtbare Autorität: Derselbe Christus stiftet eine sichtbare Kirche mit Vollmacht (Mt 16,18–19; Mt 28,18–20; Apg 15). Diese Kirche besitzt – um ihrem göttlichen Auftrag treu zu dienen – das Charisma der Unfehlbarkeit in klar umrissenen Akten (vgl. Vatikanum I).
Inspiration und Kanon: Auf dieser Basis sagt die Kirche: Diese Bücher sind von Gott eingegeben (2 Tim 3,16) und bilden den Kanon. Erst dann lesen wir sie als inspiriert. Arnold Lunn formulierte das klassisch: Vernunft bringt uns bis zur Kirche; danach ist es vernünftig, der von Christus autorisierten Instanz bei Fragen der Inspiration und Deutung zu vertrauen.
Quellen
Schrift (EÜ): Lk 1,1–4; 1 Kor 15,3–8; Mt 16,18–19; Mt 28,18–20; 2 Tim 3,16.
Väter/Lehrer: Augustinus; Ignatius von Antiochien (Episkopat/Kirche); Irenäus (Apostolische Sukzession).
Lehramt: Vatikanum I; Dei Verbum 8–10.
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Vigilantius und später Wyclif sagten, dass die Anrufung der Heiligen eitel und nutzlos sei, aber das Konzil von Trient befiehlt den Bischöfen im Dekret über die Anrufung und Verehrung der Heiligen, das Gegenteil zu lehren.
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Der erste, der die den Heiligen geschuldete Verehrung leugnete, war Simon der Magier, der seinen Jüngern auferlegte, nicht die Bilder der Heiligen zu verehren, sondern sein eigenes Bild und das seiner Frau Helena.
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Die Häretiker wollen uns als Götzendiener verurteilen, weil wir die heiligen Bilder venerieren (verehren), ohne den Unterschied beachten zu wollen, der zwischen dem Götzenbild (Idol) und dem [heiligen] Bild besteht.
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„Aber er ist nicht katholisch!“ Mit diesem Satz beginnt für die junge Marie ein schicksalhaftes Gespräch. Ihr Seelsorger warnt sie eindringlich vor den tiefen Gräben
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Es besteht einige Ähnlichkeit zwischen der Befriedigung des Geschlechtstriebs und der Eßlust; beide beziehen sich auf den Leib, wenn auch nur die erste wegen ihrer elementaren Gewalt Begierde des Fleisches genannt wird.
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Ich ermahne alle Eheleute zu jener gegenseitigen Liebe, die der Heilige Geist so eindringlich in der Heiligen Schrift empfiehlt.