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Messbund der Priesterbruderschaft St. Petrus · Für Mitglieder dieses Bunds werden regelmäßig heilige Messen im Priesterseminar St. Petrus gefeiert.
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Nicht durch Zirkelschluss, sondern durch eine vernünftige, gestufte Beweisführung: (a) historisch zuverlässiger Text → (b) historische und theologische Gründe für die Gottheit Christi und seine Auferstehung → (c) Stiftung einer sichtbaren, lehrenden, vor Irrtum geschützten Kirche → (d) diese Kirche beglaubigt Inspiration und Kanon.
Historischer Ausgangspunkt: Wir beginnen methodisch „neutral“: die Bibel als antikes Dokument. Textkritik und Handschriftenfunde belegen eine außergewöhnlich dichte Überlieferung (älter und zahlreicher als die meisten Klassiker). So arbeiten wir mit einem sehr zuverlässigen Text (vgl. Lk 1,1–4).
Christusfrage: Aus Evangelien, frühchristlichen Zeugnissen und vernünftiger Erwägung (z. B. Zeugnisbereitschaft bis zum Martyrium) ergibt sich, dass die beste Erklärung der Daten ist: Jesus ist wahrer Gott und auferstanden (vgl. 1 Kor 15,3–8).
Kirche als sichtbare Autorität: Derselbe Christus stiftet eine sichtbare Kirche mit Vollmacht (Mt 16,18–19; Mt 28,18–20; Apg 15). Diese Kirche besitzt – um ihrem göttlichen Auftrag treu zu dienen – das Charisma der Unfehlbarkeit in klar umrissenen Akten (vgl. Vatikanum I).
Inspiration und Kanon: Auf dieser Basis sagt die Kirche: Diese Bücher sind von Gott eingegeben (2 Tim 3,16) und bilden den Kanon. Erst dann lesen wir sie als inspiriert. Arnold Lunn formulierte das klassisch: Vernunft bringt uns bis zur Kirche; danach ist es vernünftig, der von Christus autorisierten Instanz bei Fragen der Inspiration und Deutung zu vertrauen.
Quellen
Schrift (EÜ): Lk 1,1–4; 1 Kor 15,3–8; Mt 16,18–19; Mt 28,18–20; 2 Tim 3,16.
Väter/Lehrer: Augustinus; Ignatius von Antiochien (Episkopat/Kirche); Irenäus (Apostolische Sukzession).
Lehramt: Vatikanum I; Dei Verbum 8–10.
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Meine Gegner werfen mir ein: „Jener Eunuch, den Philippus taufte, sagte doch auch nur: 'Ich glaube, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist', und wurde auf dieses Bekenntnis hin sogleich getauft.“ Soll also jemand nur dies zu antworten brauchen?
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Sie behaupteten einst, die Bewahrer des wahren katholischen Glaubens zu sein, weihen aber heute Frauen.
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Sie zeichnete sich nicht bloß durch den Adel ihrer Geburt sondern auch durch den ihres Herzens aus.
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Bei keiner Kunst maßt man sich an, sie zu lehren, bevor man sie gewissenhaft erlernt hat. Wie groß ist demnach der Leichtsinn, wenn Unerfahrene das Lehramt übernehmen, denn die Kunst aller Künste ist die Seelenleitung.
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Doch da möchte mich vielleicht jemand fragen, was denn ich selbst von jener Stelle des Apostels Paulus halte und wie ich meine, daß man sie auffassen müsse. Ich muß aber gestehen, es wäre mir viel lieber, wenn ich einsichtsvollere und gelehrtere Männer hören könnte, die sie so erklären, daß mein…
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„Selig sind die Armen im Geiste" (Mt 5,3). Betrübst du dich also, weil du auf einem Pfade wandelst, der zur Tugend führt? Weißt du nicht, dass dies uns große Zuversicht verleiht?