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Gut informierte Eltern, geschützte Kinder — Elternnetzwerk-Kinderschutz und Prävention · Diese Website wurde geschaffen, um Eltern über das neue Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung" zu informieren, das das Erzbistum Hamburg ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen einführen möchte. Es geht weit über eine altersgerechte Sexualaufklärung hinaus. Es fördert ein neues Verständnis von Sexualität, Geschlechtsidentität, Ehe, Familie und menschlichen Beziehungen und widerspricht der katholischen Lehre sowie dem Erziehungsauftrag der Eltern.
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Muslime behaupten, Jesus habe nie ausdrücklich gesagt: „Ich bin Gott.“ Sie meinen daraus folgern zu können, dass er auch nicht Gott sei. Doch dieses Argument ist trügerisch, weil es von falschen Erwartungen ausgeht.
Zunächst muss man beachten: Jesus sprach im jüdischen Kontext des 1. Jahrhunderts. Hätte er die Worte „Ich bin Gott“ im modernen Sinn ausgesprochen, hätte dies sofort einen falschen Eindruck erzeugt. Denn die Juden erwarteten keinen Menschen, der sich einfach „Gott“ nennt, sondern den Messias, der Gott auf einzigartige Weise repräsentiert und zugleich der Sohn Gottes ist. Daher wählte Jesus eine Ausdrucksweise, die den damaligen Hörern verständlich war und seine wahre Natur dennoch klar offenbarte.
Dass er den Anspruch der Göttlichkeit erhob, bezeugen zahlreiche Stellen. In Joh 8,58 sagt Jesus: „Ehe Abraham war, bin ich.“ Hier verwendet er nicht „ich war“, sondern den Gottesnamen „Ich bin“ (vgl. Ex 3,14). Die Juden verstanden genau, was er meinte, und wollten ihn deshalb steinigen – wegen Gotteslästerung. In Joh 10,30 erklärt er: „Ich und der Vater sind eins.“ Wieder ergriffen die Juden Steine, weil sie wussten, dass er sich damit Gott gleichstellte. In Joh 20,28 fällt Thomas vor ihm nieder und bekennt: „Mein Herr und mein Gott!“ – und Jesus korrigiert ihn nicht, sondern bestätigt den Glauben.
Auch seine Taten offenbaren die Göttlichkeit. Er vergibt Sünden (Mk 2,5–7), was allein Gott zukommt. Er gebietet Wind und Wellen (Mk 4,39), erweckt Tote (Joh 11,43). Und er nimmt Anbetung an, etwa von den Jüngern nach der Auferstehung (Mt 28,17). Kein echter Prophet würde Anbetung zulassen, sondern sofort zurückweisen, wie es Petrus und Paulus taten (Apg 10,26; 14,15). Jesus aber nimmt die Anbetung an, weil sie ihm gebührt.
Hinzu kommt die Selbstbezeichnung Jesu als „Menschensohn“. Auf den ersten Blick wirkt sie bescheiden, doch in Wahrheit nimmt er damit Bezug auf Dan 7,13–14: „Siehe, da kam einer wie ein Menschensohn … ihm wurde Herrschaft, Ehre und Königtum gegeben, und alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist ewig und vergeht nicht.“ Das ist keine bloße Menschentitel, sondern die Ankündigung eines göttlichen Herrschers, dem alle Völker dienen. In der jüdischen Sprache bedeutet das nichts anderes als: göttliche Würde.
Die Evangelien zeigen auch, dass Jesus als Sohn Gottes ein einzigartiges Verhältnis zum Vater beansprucht. Er sagt: „Alles, was der Vater hat, ist mein“ (Joh 16,15). Er nimmt dieselbe Ehre in Anspruch, die Gott gebührt: „Damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren.“ (Joh 5,23). Kein Prophet, kein Engel und kein Gerechter der Weltgeschichte hat je so gesprochen.
Wenn also Muslime sagen: „Jesus hat nie gesagt: Ich bin Gott“, so übersehen sie, dass er es auf eine tiefere und unmissverständliche Weise verkündet hat. Er sprach in der Sprache seiner Zeit, und seine Zuhörer verstanden es – sonst hätten sie ihn nicht wegen Gotteslästerung anklagen wollen.
Die Behauptung fällt also in sich zusammen: Jesus sagte und zeigte vielfach, dass er wahrer Gott ist. Wer die Evangelien ehrlich liest, kommt an dieser Wahrheit nicht vorbei.
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Vigilantius und später Wyclif sagten, dass die Anrufung der Heiligen eitel und nutzlos sei, aber das Konzil von Trient befiehlt den Bischöfen im Dekret über die Anrufung und Verehrung der Heiligen, das Gegenteil zu lehren.
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Der erste, der die den Heiligen geschuldete Verehrung leugnete, war Simon der Magier, der seinen Jüngern auferlegte, nicht die Bilder der Heiligen zu verehren, sondern sein eigenes Bild und das seiner Frau Helena.
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Die Häretiker wollen uns als Götzendiener verurteilen, weil wir die heiligen Bilder venerieren (verehren), ohne den Unterschied beachten zu wollen, der zwischen dem Götzenbild (Idol) und dem [heiligen] Bild besteht.
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Es scheint, dass die Heiligen im Himmel nicht für uns beten.
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Am teuersten sind Gott nicht die Seelen, die ständige Tröstung brauchen, sondern jene, die ihm auch in tiefer Verlassenheit treu dienen.
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Wenn ihr glaubt, dass es einen Gott gibt, müsst ihr auch glauben, dass es die wahre Religion gibt.