Seite wird geladen …
Gut informierte Eltern, geschützte Kinder — Elternnetzwerk-Kinderschutz und Prävention · Diese Website wurde geschaffen, um Eltern über das neue Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung" zu informieren, das das Erzbistum Hamburg ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen einführen möchte. Es geht weit über eine altersgerechte Sexualaufklärung hinaus. Es fördert ein neues Verständnis von Sexualität, Geschlechtsidentität, Ehe, Familie und menschlichen Beziehungen und widerspricht der katholischen Lehre sowie dem Erziehungsauftrag der Eltern.
AnsehenSeite wird geladen …
Artikel
Lesezeit ca. 3 Min.
„Jesus war ein Diener Gottes, wie es auch im Koran heißt (vgl. Sure 19,30: ‚Ich bin ein Diener Gottes‘). Also kann er nicht die zweite Person der Dreifaltigkeit sein, sondern nur ein Knecht und Prophet.“
Die Heilige Schrift bezeugt, dass Jesus Christus sich tatsächlich als „Diener“ verstanden hat – aber dieses Dienen ist Ausdruck seiner freiwilligen Menschwerdung, nicht eine Verneinung seiner Gottheit. Paulus fasst es im berühmten Christushymnus zusammen: „Er war in Gottesgestalt, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern entäußerte sich und nahm die Gestalt eines Knechtes an“ (Phil 2,6–7). Das bedeutet: Gerade weil er Gott ist, konnte er sich demütig erniedrigen und Diener werden. Ein bloßer Prophet könnte nicht entscheiden, sich von Gott zu entäußern – nur der Sohn Gottes, wesensgleich mit dem Vater, konnte dies.
Zudem bezeichnet das Alte Testament den kommenden Messias als „Gottesknecht“ (Jes 42,1; Jes 52–53). Die frühe Kirche verstand: In Christus erfüllen sich diese Prophezeiungen, aber so, dass der Gottessohn im Gehorsam Mensch wird und das Leiden des Knechtes trägt. Seine Knechtsgestalt widerspricht nicht der Gottheit, sondern offenbart sie gerade in Liebe und Hingabe.
Das Neue Testament stellt beides klar: Er ist der „Diener“ (Apg 3,13), aber zugleich der Herr, dem alle Knie sich beugen sollen (Phil 2,10). Petrus predigt: „Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs hat seinen Diener Jesus verherrlicht“ (Apg 3,13). Doch kurz darauf sagt er zu Ananias: „Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott“ (Apg 5,4) – wobei es eindeutig um den Heiligen Geist geht. Hier zeigt sich die trinitarische Struktur: Der Vater verherrlicht den Sohn, der Sohn gibt sein Leben, der Geist wirkt göttlich.
Die Väter bestätigen dies. Athanasius erklärt: „Er wurde Knecht um unsertwillen, aber in seiner Gottheit bleibt er Herr“ (Orationes contra Arianos II,45). Augustinus sagt in De Trinitate I,11: „Er betete und diente in der Gestalt eines Knechtes, aber er wurde angebetet in der Gestalt Gottes.“
Das Dogma der Dreifaltigkeit ist daher keine spätere Erfindung, sondern die Auslegung dieser Spannung: Der eine Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch. Als Mensch dient er; als Gott ist er wesensgleich mit dem Vater und mit dem Heiligen Geist.
Kostenlos · für iPhone und iPad · öffnet den App Store
Lesezeit ca. 31 Min.
Vigilantius und später Wyclif sagten, dass die Anrufung der Heiligen eitel und nutzlos sei, aber das Konzil von Trient befiehlt den Bischöfen im Dekret über die Anrufung und Verehrung der Heiligen, das Gegenteil zu lehren.
Lesezeit ca. 9 Min.
Der erste, der die den Heiligen geschuldete Verehrung leugnete, war Simon der Magier, der seinen Jüngern auferlegte, nicht die Bilder der Heiligen zu verehren, sondern sein eigenes Bild und das seiner Frau Helena.
Lesezeit ca. 24 Min.
Die Häretiker wollen uns als Götzendiener verurteilen, weil wir die heiligen Bilder venerieren (verehren), ohne den Unterschied beachten zu wollen, der zwischen dem Götzenbild (Idol) und dem [heiligen] Bild besteht.
Lesezeit ca. 5 Min.
Es scheint, dass die Heiligen im Himmel nicht für uns beten.
Lesezeit ca. 3 Min.
Am teuersten sind Gott nicht die Seelen, die ständige Tröstung brauchen, sondern jene, die ihm auch in tiefer Verlassenheit treu dienen.
Lesezeit ca. 5 Min.
Wenn ihr glaubt, dass es einen Gott gibt, müsst ihr auch glauben, dass es die wahre Religion gibt.