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Gratisschriften zum katholischen Glauben — Nimm und lies! · Die aufgeführten Schriften besitzen die kirchliche Druckerlaubnis. Sie eignen sich für Schriftenstände, den Unterricht und die Katechese sowie für jede Form von Apostolat.
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Wir beobachten, dass jeder Mensch das Ziel hat, glücklich zu sein oder glücklich zu werden. Auch wenn sich seine Mittel irren können, strebt er doch das vollkommene Gut an. Dies gilt für jeden Menschen. Nun beobachten wir Folgendes: Der Mensch versucht, glücklich zu werden oder glücklich zu sein, und dies ist eine unerreichbare Tat. Es mag sein, dass Dinge, Gefühle, Träume und körperliche Liebe dies sättigen mögen; dies gilt aber nur für eine beschränkte Zeit – bis zu einem Zeitpunkt, an dem das Glücklichsein verschwindet.
Ich antworte: Glücklichsein kann man weder aus sich selbst noch aus anderen Geschöpfen oder geschaffenen Dingen. Das Ziel ist es nicht, glücklich zu sein, sondern der Glückseligkeit zu folgen – und diese ist Christus. Außerhalb Christi gibt es kein Glück. Alles, was gut ist, ist vollkommen in ihm: die vollkommene Liebe, das vollkommene Glück, das vollkommene Leben.
Daher ist Glücklichsein im Leben nicht das Ziel, sondern die Glückseligkeit zu schauen. Dies findet statt in der Ewigkeit, wo wir Gott schauen werden – von Angesicht zu Angesicht. Dies ist die visio beatifica, die selige Anschauung Gottes.
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Vigilantius und später Wyclif sagten, dass die Anrufung der Heiligen eitel und nutzlos sei, aber das Konzil von Trient befiehlt den Bischöfen im Dekret über die Anrufung und Verehrung der Heiligen, das Gegenteil zu lehren.
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Der erste, der die den Heiligen geschuldete Verehrung leugnete, war Simon der Magier, der seinen Jüngern auferlegte, nicht die Bilder der Heiligen zu verehren, sondern sein eigenes Bild und das seiner Frau Helena.
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Die Häretiker wollen uns als Götzendiener verurteilen, weil wir die heiligen Bilder venerieren (verehren), ohne den Unterschied beachten zu wollen, der zwischen dem Götzenbild (Idol) und dem [heiligen] Bild besteht.
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„Aber er ist nicht katholisch!“ Mit diesem Satz beginnt für die junge Marie ein schicksalhaftes Gespräch. Ihr Seelsorger warnt sie eindringlich vor den tiefen Gräben
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Es besteht einige Ähnlichkeit zwischen der Befriedigung des Geschlechtstriebs und der Eßlust; beide beziehen sich auf den Leib, wenn auch nur die erste wegen ihrer elementaren Gewalt Begierde des Fleisches genannt wird.
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Ich ermahne alle Eheleute zu jener gegenseitigen Liebe, die der Heilige Geist so eindringlich in der Heiligen Schrift empfiehlt.