Seite wird geladen …
Seite wird geladen …
Artikel
Lesezeit ca. 2 Min.
Der antichristliche Geist – wie die Kirche lehrt – ist keine ferne Drohung, sondern eine reale Kraft, die sich in Selbstverherrlichung, moralischer Verwirrung und gottloser Ideologie zeigt. Er bereitet den Boden für den persönlichen Antichristen und wirkt bereits in Individuen und Gesellschaften.
Hier sind 7 klare Hinweise, gestützt auf Katechismus und Tradition:
Übermäßiger Stolz (Superbia): Der Mensch hält sich für mehr, als er ist, verachtet andere und lehnt Unterwerfung unter Gott ab. Er prahlt mit eigenen Verdiensten und macht die Welt zu seinem Tempel – ein satanisches Zeichen der Selbstvergöttlichung.
Eitle Ruhmsucht (Vanitas / vanam gloriam): Ständiges Streben nach Anerkennung, Ignoranz gegenüber anderen und Wut bei Kritik. Dieses aufgeblähte „Ich“ blockiert geistliches Wachstum und ersetzt Gottes Ehre durch irdischen Ruhm.
Subjektive Wahrheit und Moral: Jeder diktiert, was „gut“ ist – Relativismus als Häresie. Der Geist lehrt, göttliche Gebote seien veraltet, und schafft Chaos durch „eigene Wahrheit“, die den Menschen verwirrt und gottlos macht.
Pseudo-messianische Ideologien: Versprechen weltlicher Erlösung ohne Gott, wie säkulare Utopien, Humanismus oder irgendwelche Energien, der den Menschen glorifiziert. Dies ist die „religiöse Täuschung“, die messianische Hoffnung in der Geschichte fälscht.
Ablehnung und Verfolgung Gottes: Offene oder verdeckte Bekämpfung von Glaube, Kirche und Sakramenten. Der Geist verdrängt Gott aus dem Herzen, um den Menschen zu „deifizieren“ – ein Vorgeschmack auf den „Sohn des Verderbens“.
Totale Selbstverwirrung: Gesellschaftliche Spaltung durch Identitätskrisen, wo Geschlecht, Familie und Natur umgedeutet werden. Ohne objektive Ordnung irrt der Mensch ziellos und sucht falsche Retter.
Machtlogik statt Liebeslogik: Führer oder Systeme, die mit Zwang und Überlegenheit herrschen, versprechen Frieden durch Kontrolle. Dies spiegelt den Antichristen wider, der sich als Gott ausgibt.
Diese Hinweise sind keine Panikmache, sondern Weckruf: Der antichristliche Geist ist erkennbar und bekämpfbar durch Demut, Gebet und Treue zur Kirche. „Gott widersteht den Stolzen, den Demütigen gibt er Gnade.“ Bleiben Sie wachsam!
Artikel, die auf diesen Text verweisen — für Kontext, vorangehende Schritte und verwandte Einwände.
Kostenlos · für iPhone und iPad · öffnet den App Store
Lesezeit ca. 5 Min.
Der dritte Gewissensbiß des Verdammten wird die Erkenntnis des großen Gutes sein, das er verloren hat. Johannes Chrysostomus sagt, die Verdammten werden mehr wegen des Verlustes des Himmels gequält, als selbst durch die ärgsten Peinen der Hölle.
Lesezeit ca. 5 Min.
Er wird sagen: O hätte ich mir doch jene Mühe für Gott gegeben, welche ich anwendete, um verdammt zu werden! Ich wäre ein großer Heiliger geworden; jetzt aber habe ich davon nichts als Gewissensbisse und eine ewige Pein die niemals aufhört.
Lesezeit ca. 5 Min.
Wegen eines elenden viehischen Genusses also, der einen Augenblick lang dauerte, und kaum genossen, wie der Wind vorübereilte, werde ich, wird er sagen, in diesem Feuer sein und brennen müssen, voll Verzweiflung, und verlassen von allen.
Lesezeit ca. 7 Min.
Alle Ketzer dieser Zeit leugnen dies. Nun will ich das Gegenteil beweisen. Dazu bediene ich mich der Typologien des Alten Testaments, des göttlichen Rechtes und der Heiligen Schrift. Ich will anfangen mit 1 Makkabäer 14,41-48 darin heißt es: „Darum beschlossen die Juden und ihre Priester, Simeon…
Lesezeit ca. 3 Min.
Wäre wohl ein Herz denkbar, welches an unserem Elend einen innigeren Anteil nähme, als das seinige? Das Mitleid mit uns bewog ihn, vom Himmel auf die Erde herabzusteigen.
Lesezeit ca. 3 Min.
Was man erlaubterweise wünschen darf, um das darf man auch bitten. Das beweist die inhaltsschwere Verheißung des Herrn: »Was ihr immer wünschet, darum möget ihr bitten, und es wird euch zuteil werden« (Joh. 15, 7).