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Gratisschriften zum katholischen Glauben — Nimm und lies! · Die aufgeführten Schriften besitzen die kirchliche Druckerlaubnis. Sie eignen sich für Schriftenstände, den Unterricht und die Katechese sowie für jede Form von Apostolat.
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Der antichristliche Geist – wie die Kirche lehrt – ist keine ferne Drohung, sondern eine reale Kraft, die sich in Selbstverherrlichung, moralischer Verwirrung und gottloser Ideologie zeigt. Er bereitet den Boden für den persönlichen Antichristen und wirkt bereits in Individuen und Gesellschaften.
Hier sind 7 klare Hinweise, gestützt auf Katechismus und Tradition:
Übermäßiger Stolz (Superbia): Der Mensch hält sich für mehr, als er ist, verachtet andere und lehnt Unterwerfung unter Gott ab. Er prahlt mit eigenen Verdiensten und macht die Welt zu seinem Tempel – ein satanisches Zeichen der Selbstvergöttlichung.
Eitle Ruhmsucht (Vanitas / vanam gloriam): Ständiges Streben nach Anerkennung, Ignoranz gegenüber anderen und Wut bei Kritik. Dieses aufgeblähte „Ich“ blockiert geistliches Wachstum und ersetzt Gottes Ehre durch irdischen Ruhm.
Subjektive Wahrheit und Moral: Jeder diktiert, was „gut“ ist – Relativismus als Häresie. Der Geist lehrt, göttliche Gebote seien veraltet, und schafft Chaos durch „eigene Wahrheit“, die den Menschen verwirrt und gottlos macht.
Pseudo-messianische Ideologien: Versprechen weltlicher Erlösung ohne Gott, wie säkulare Utopien, Humanismus oder irgendwelche Energien, der den Menschen glorifiziert. Dies ist die „religiöse Täuschung“, die messianische Hoffnung in der Geschichte fälscht.
Ablehnung und Verfolgung Gottes: Offene oder verdeckte Bekämpfung von Glaube, Kirche und Sakramenten. Der Geist verdrängt Gott aus dem Herzen, um den Menschen zu „deifizieren“ – ein Vorgeschmack auf den „Sohn des Verderbens“.
Totale Selbstverwirrung: Gesellschaftliche Spaltung durch Identitätskrisen, wo Geschlecht, Familie und Natur umgedeutet werden. Ohne objektive Ordnung irrt der Mensch ziellos und sucht falsche Retter.
Machtlogik statt Liebeslogik: Führer oder Systeme, die mit Zwang und Überlegenheit herrschen, versprechen Frieden durch Kontrolle. Dies spiegelt den Antichristen wider, der sich als Gott ausgibt.
Diese Hinweise sind keine Panikmache, sondern Weckruf: Der antichristliche Geist ist erkennbar und bekämpfbar durch Demut, Gebet und Treue zur Kirche. „Gott widersteht den Stolzen, den Demütigen gibt er Gnade.“ Bleiben Sie wachsam!
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Am teuersten sind Gott nicht die Seelen, die ständige Tröstung brauchen, sondern jene, die ihm auch in tiefer Verlassenheit treu dienen.
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Wenn ihr glaubt, dass es einen Gott gibt, müsst ihr auch glauben, dass es die wahre Religion gibt.
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Das innere Gebet gliedert sich in drei Teile: Vorbereitung, Betrachtung und Abschluss
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Es scheint, dass die Heiligen im Himmel nicht für uns beten.
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Vigilantius und später Wyclif sagten, dass die Anrufung der Heiligen eitel und nutzlos sei, aber das Konzil von Trient befiehlt den Bischöfen im Dekret über die Anrufung und Verehrung der Heiligen, das Gegenteil zu lehren.
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Der erste, der die den Heiligen geschuldete Verehrung leugnete, war Simon der Magier, der seinen Jüngern auferlegte, nicht die Bilder der Heiligen zu verehren, sondern sein eigenes Bild und das seiner Frau Helena.