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Ignorantia invincibilis (unüberwindbare Unwissenheit) bezeichnet im moraltheologischen und rechtlichen Kontext einen Irrtum oder ein Nichtwissen, das trotz Anwendung zumutbarer Sorgfalt nicht behoben werden konnte. Da die Unwissenheit subjektiv unüberwindbar ist, entfällt die moralische Schuld (culpa) für eine daraus resultierende falsche Handlung.
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Ignorantia vincibilis (überwindbare Unwissenheit) bezeichnet im moraltheologischen und rechtlichen Kontext ein Nichtwissen, das durch zumutbare Sorgfalt hätte behoben werden können. Da das Wissen erlangt werden konnte, handelt es sich um eine verschuldete Unwissenheit, die eine moralische…
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Der Mensch lebt vom Gesetz, baut Staaten darauf, sperrt Menschen lebenslang ein – und empört sich über Gottes Gesetz. Dieser Widerspruch ist kein Versehen. Er ist Herzensblindheit. Eine Analyse, die anklagt.
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Gott ist in allem zu gehorchen, weil er Ursprung aller Wahrheit, Gerechtigkeit und Ordnung ist. Seine Gebote widersprechen nie der Tugend, auch wenn sie menschlich schwer verständlich erscheinen. Wahrer Gehorsam heißt zu wollen, was Gott von uns will
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Gehorsam ist nicht blindes Unterwerfen, sondern Teil der von Gott geordneten Ordnung. Wie in der Natur Höheres das Niedere lenkt, so sollen Menschen rechtmäßiger Autorität folgen. Freier Wille bleibt bestehen, denn wahrer Gehorsam kann freiwillig und