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Gratisschriften zum katholischen Glauben — Nimm und lies! · Die aufgeführten Schriften besitzen die kirchliche Druckerlaubnis. Sie eignen sich für Schriftenstände, den Unterricht und die Katechese sowie für jede Form von Apostolat.
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Artikel
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Ignorantia vincibilis (überwindbare Unwissenheit) bezeichnet im moraltheologischen und rechtlichen Kontext ein Nichtwissen, das durch zumutbare Sorgfalt hätte behoben werden können. Da das Wissen erlangt werden konnte, handelt es sich um eine verschuldete Unwissenheit, die eine moralische Verantwortung für Handlungsfehler (Sünden) begründet.
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Das Wort „Amen“ ist viel mehr als nur ein rituelles Schlusszeichen am Ende eines Gebets. Im katholischen Glauben besitzt es eine enorme theologische Tiefe, die weit über ein schlichtes „Das war’s“ oder „Hoffentlich passiert es“ hinausgeht.
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Ignorantia invincibilis (unüberwindbare Unwissenheit) bezeichnet im moraltheologischen und rechtlichen Kontext einen Irrtum oder ein Nichtwissen, das trotz Anwendung zumutbarer Sorgfalt nicht behoben werden konnte. Da die Unwissenheit subjektiv unüberwindbar ist, entfällt die moralische Schuld…
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Es scheint, dass die Heiligen im Himmel nicht für uns beten.
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Am teuersten sind Gott nicht die Seelen, die ständige Tröstung brauchen, sondern jene, die ihm auch in tiefer Verlassenheit treu dienen.
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Vigilantius und später Wyclif sagten, dass die Anrufung der Heiligen eitel und nutzlos sei, aber das Konzil von Trient befiehlt den Bischöfen im Dekret über die Anrufung und Verehrung der Heiligen, das Gegenteil zu lehren.