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Ignorantia vincibilis (überwindbare Unwissenheit) bezeichnet im moraltheologischen und rechtlichen Kontext ein Nichtwissen, das durch zumutbare Sorgfalt hätte behoben werden können. Da das Wissen erlangt werden konnte, handelt es sich um eine verschuldete Unwissenheit, die eine moralische Verantwortung für Handlungsfehler (Sünden) begründet.
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Das Wort „Amen“ ist viel mehr als nur ein rituelles Schlusszeichen am Ende eines Gebets. Im katholischen Glauben besitzt es eine enorme theologische Tiefe, die weit über ein schlichtes „Das war’s“ oder „Hoffentlich passiert es“ hinausgeht.
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Ignorantia invincibilis (unüberwindbare Unwissenheit) bezeichnet im moraltheologischen und rechtlichen Kontext einen Irrtum oder ein Nichtwissen, das trotz Anwendung zumutbarer Sorgfalt nicht behoben werden konnte. Da die Unwissenheit subjektiv unüberwindbar ist, entfällt die moralische Schuld…
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Gegen die Erneuerer des Glaubens: Wie die alten Irrlehrer verwerfen auch die Reformatoren die apostolische Tradition und zersplittern in unzählige Sekten.
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Sündige tapfer? Luther verfälschte Röm 3,28 und fügte eigenmächtig „allein" ein – gegen den Wortlaut der Schrift. Doch Jak 2,24 und 1 Kor 13,2 antworten klar: Glaube ohne Liebe und Werke ist nichts. Eine Streitschrift wider die Ketzerei der sola fide
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Vergleich der katholischen Kirchenlehrer und der Urheber historischer Ketzereien: Die 9. Rede beleuchtet die Frömmigkeit der Apostel und Heiligen im Kontrast zu den Beweggründen und dem Wirken von Reformatoren wie Luther, Calvin und Zwingli