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Ignorantia vincibilis (überwindbare Unwissenheit) bezeichnet im moraltheologischen und rechtlichen Kontext ein Nichtwissen, das durch zumutbare Sorgfalt hätte behoben werden können. Da das Wissen erlangt werden konnte, handelt es sich um eine verschuldete Unwissenheit, die eine moralische Verantwortung für Handlungsfehler (Sünden) begründet.
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Ignorantia invincibilis (unüberwindbare Unwissenheit) bezeichnet im moraltheologischen und rechtlichen Kontext einen Irrtum oder ein Nichtwissen, das trotz Anwendung zumutbarer Sorgfalt nicht behoben werden konnte. Da die Unwissenheit subjektiv unüberwindbar ist, entfällt die moralische Schuld…
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In diesem Auszug aus der Summa Theologiae untersucht Thomas von Aquin, ob lässliche Sünden zu Todsünden werden können. Er verneint eine direkte Umwandlung des Aktes, zeigt aber auf, wie sie dispositiv oder durch die Zielsetzung dazu führen können.
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Viele leben in Todsünde und merken es nicht. Die moderne Welt hat das Gewissen umgedeutet, die Sünde verharmlost und Gott zum Schweigen gebracht. Ein Mahnruf, der unbequem ist, aber notwendig.
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Manchmal verlasse ich den Beichtstuhl mit Zweifeln im Kopf: „Habe ich wirklich richtig gebeichtet? Hätte ich bei bestimmten Dingen genauer sein müssen? War ich am Ende aufrichtig genug?“