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a) Nur getaufte Katholiken
„Die Sakramente der Kirche stehen nur den Gläubigen offen, die die Taufe empfangen haben.“ (Kodex des Kirchenrechts CIC can. 912)
b) Gläubiger muss im Stand der Gnade sein
Das bedeutet: Keine schwere Sünde.
„Wer sich einer schweren Sünde bewusst ist, darf ohne vorherige sakramentale Beichte die heilige Kommunion nicht empfangen.“ (CIC can. 916; vgl. Katechismus der Katholischen Kirche KKK 1385)
Dies ist eine absolute Norm.
Ein vorsätzlicher Kommunionempfang im Zustand schwerer Sünde wäre selbst ein Sakrileg (vgl. 1 Kor 11,27–29).
c) Glaube an die reale Gegenwart Christi
Der Empfang setzt den Glauben an die wirkliche Gegenwart des Herrn in den eucharistischen Gestalten voraus (vgl. KKK 1374–1381).
Vom Autor festgelegte Folgetexte in Lesereihenfolge — zum Weiterlesen und zur inhaltlichen Einordnung.
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Was man erlaubterweise wünschen darf, um das darf man auch bitten. Das beweist die inhaltsschwere Verheißung des Herrn: »Was ihr immer wünschet, darum möget ihr bitten, und es wird euch zuteil werden« (Joh. 15, 7).
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Arten und Stufen des Gebetes
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Bischof Pius, Diener der Diener Gottes zum ewigen Gedächtnis.
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Alle Ketzer dieser Zeit leugnen dies. Nun will ich das Gegenteil beweisen. Dazu bediene ich mich der Typologien des Alten Testaments, des göttlichen Rechtes und der Heiligen Schrift. Ich will anfangen mit 1 Makkabäer 14,41-48 darin heißt es: „Darum beschlossen die Juden und ihre Priester, Simeon…
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Der dritte Gewissensbiß des Verdammten wird die Erkenntnis des großen Gutes sein, das er verloren hat. Johannes Chrysostomus sagt, die Verdammten werden mehr wegen des Verlustes des Himmels gequält, als selbst durch die ärgsten Peinen der Hölle.
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Er wird sagen: O hätte ich mir doch jene Mühe für Gott gegeben, welche ich anwendete, um verdammt zu werden! Ich wäre ein großer Heiliger geworden; jetzt aber habe ich davon nichts als Gewissensbisse und eine ewige Pein die niemals aufhört.