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Gut informierte Eltern, geschützte Kinder — Elternnetzwerk-Kinderschutz und Prävention · Diese Website wurde geschaffen, um Eltern über das neue Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung" zu informieren, das das Erzbistum Hamburg ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen einführen möchte. Es geht weit über eine altersgerechte Sexualaufklärung hinaus. Es fördert ein neues Verständnis von Sexualität, Geschlechtsidentität, Ehe, Familie und menschlichen Beziehungen und widerspricht der katholischen Lehre sowie dem Erziehungsauftrag der Eltern.
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Artikel

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a) Nur getaufte Katholiken
„Die Sakramente der Kirche stehen nur den Gläubigen offen, die die Taufe empfangen haben.“ (Kodex des Kirchenrechts CIC can. 912)
b) Gläubiger muss im Stand der Gnade sein
Das bedeutet: Keine schwere Sünde.
„Wer sich einer schweren Sünde bewusst ist, darf ohne vorherige sakramentale Beichte die heilige Kommunion nicht empfangen.“ (CIC can. 916; vgl. Katechismus der Katholischen Kirche KKK 1385)
Dies ist eine absolute Norm.
Ein vorsätzlicher Kommunionempfang im Zustand schwerer Sünde wäre selbst ein Sakrileg (vgl. 1 Kor 11,27–29).
c) Glaube an die reale Gegenwart Christi
Der Empfang setzt den Glauben an die wirkliche Gegenwart des Herrn in den eucharistischen Gestalten voraus (vgl. KKK 1374–1381).
Vom Autor festgelegte Folgetexte in Lesereihenfolge — zum Weiterlesen und zur inhaltlichen Einordnung.
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Bei keiner Kunst maßt man sich an, sie zu lehren, bevor man sie gewissenhaft erlernt hat. Wie groß ist demnach der Leichtsinn, wenn Unerfahrene das Lehramt übernehmen, denn die Kunst aller Künste ist die Seelenleitung.
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Was man erlaubterweise wünschen darf, um das darf man auch bitten. Das beweist die inhaltsschwere Verheißung des Herrn: »Was ihr immer wünschet, darum möget ihr bitten, und es wird euch zuteil werden« (Joh. 15, 7).
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Arten und Stufen des Gebetes
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Es scheint, dass die Heiligen im Himmel nicht für uns beten.
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Am teuersten sind Gott nicht die Seelen, die ständige Tröstung brauchen, sondern jene, die ihm auch in tiefer Verlassenheit treu dienen.
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Vigilantius und später Wyclif sagten, dass die Anrufung der Heiligen eitel und nutzlos sei, aber das Konzil von Trient befiehlt den Bischöfen im Dekret über die Anrufung und Verehrung der Heiligen, das Gegenteil zu lehren.