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a) Nur getaufte Katholiken
„Die Sakramente der Kirche stehen nur den Gläubigen offen, die die Taufe empfangen haben.“ (Kodex des Kirchenrechts CIC can. 912)
b) Gläubiger muss im Stand der Gnade sein
Das bedeutet: Keine schwere Sünde.
„Wer sich einer schweren Sünde bewusst ist, darf ohne vorherige sakramentale Beichte die heilige Kommunion nicht empfangen.“ (CIC can. 916; vgl. Katechismus der Katholischen Kirche KKK 1385)
Dies ist eine absolute Norm.
Ein vorsätzlicher Kommunionempfang im Zustand schwerer Sünde wäre selbst ein Sakrileg (vgl. 1 Kor 11,27–29).
c) Glaube an die reale Gegenwart Christi
Der Empfang setzt den Glauben an die wirkliche Gegenwart des Herrn in den eucharistischen Gestalten voraus (vgl. KKK 1374–1381).
Vom Autor festgelegte Folgetexte in Lesereihenfolge — zum Weiterlesen und zur inhaltlichen Einordnung.
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Wer die heiligste Eucharistie schon empfangen hat, darf sie am selben Tag nur innerhalb einer Feier der Eucharistie, an der er teilnimmt, ein zweites Mal empfangen. Can. 917
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§ 1. Wer die allerheiligste Eucharistie empfangen will, soll sich wenigstens eine Stunde vorher der Speise und des Getränkes enthalten, ausgenommen sind Wasser und Arznei. § 2. Ein Priester, der am selben Tag zweimal oder dreimal die allerheiligste Eucharistie feiert, darf vor der zweiten oder…
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Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, darf die Messe nicht feiern und auch nicht den Leib des Herrn empfangen, ohne vorher die sakramentale Absolution erlangt zu haben; ist jedoch ein schwerwiegender Grund vorhanden und besteht keine Gelegenheit, einen Beichtvater zu finden, so soll er…
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Der moderne Irrtum, dass Himmelskörper unsere Entscheidungen beeinflussen, ist nicht neu, sondern wurde bereits in der Antike vertreten. Dieser Irrtum ist offensichtlich und nichtig. Der hl. Thomas von Aquin widerlegt die Argumente dafür.
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Wer Mühsames meidet und beim kleinsten Lustmangel aufgibt, ist wahrhaft weichlich – nicht wer großen Gefahren nachgibt. Denn echte Schwäche zeigt sich nicht im Scheitern an Überwältigendem, sondern im Nachgeben gegenüber dem Kleinen.
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Der Jakobusbrief stellt die Leser der Bibel vor viele Herausforderungen. Zum einen scheint das, was Jakobus über Glauben und Werke lehrt, dem zu widersprechen, was Paulus im Römer- und Galaterbrief zum selben Thema sagt. Beide behandeln Themen wie Glaube, Werke und Rechtfertigung, scheinen aber zu…