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Die überlieferte Lateinische Messe weltweit finden · Alle Messen, die gemäß den 1962 geltenden liturgischen Büchern gefeiert werden, mit Zustimmung der Bischöfe der katholischen Kirche und des Heiligen Stuhls unter der Leitung von Papst Leo XIV.
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Nach der Lehre des Thomas von Aquin beruht die Antwort auf der radikalen Wesensunterscheidung zwischen der Zeit (tempus), in der wir Geschöpfe leben, und der Ewigkeit (aeternitas), die Gott allein eigen ist. Während unsere menschliche Existenz durch ein ständiges Nacheinander geprägt ist – ein beständiges Fließen, bei dem der Augenblick sofort zur Vergangenheit wird und die Zukunft noch nicht existiert –, ist Gottes Ewigkeit kein unendlich langer Zeitstrahl, sondern ein „stehendes Jetzt“ (nunc stans). In diesem absoluten Dasein besitzt Gott sein Leben nicht stückweise, sondern in einer vollkommenen, gleichzeitigen Fülle (tota simul), weshalb Ihm nichts entgleitet und nichts erst noch kommen muss.
Daraus folgt zwingend, dass Gott kein Gedächtnis im menschlichen Sinne benötigt, denn Erinnerung setzt voraus, dass etwas vergangen und abwesend ist, das man geistig zurückholen muss. Da Gott jedoch erhaben über dem Fluss der Zeit steht, verliert Er nichts an die Vergangenheit. Was wir Menschen als historisch vergangen oder zukünftig betrachten, liegt vor Seinem göttlichen Blick offen und unverborgen als reine, unmittelbare Gegenwart. Er schaut auf die gesamte Geschichte der Schöpfung nicht wie jemand, der nacheinander eine Landschaft durchwandert, sondern wie jemand, der von einem hohen Gipfel aus den ganzen Weg – Anfang, Mitte und Ende – in einem einzigen, allumfassenden Blick gleichzeitig erfasst.
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Was ist Wahrheit? Thomas von Aquin ergründet das Verhältnis von Seiendem und Wahrem. Wahrheit ist die Übereinstimmung der Sache mit dem erkennenden Geist. Sie fügt dem Seienden nichts hinzu, sondern dessen Ordnung zum Verstand
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Es scheint, dass die Heiligen im Himmel nicht für uns beten.
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Warum die Fürbitte für eine verdammte Seele vor Gott niemals verloren geht, obwohl der Zustand der Verdammnis ewig und unwiderruflich ist.
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„Aber er ist nicht katholisch!“ Mit diesem Satz beginnt für die junge Marie ein schicksalhaftes Gespräch. Ihr Seelsorger warnt sie eindringlich vor den tiefen Gräben
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Es besteht einige Ähnlichkeit zwischen der Befriedigung des Geschlechtstriebs und der Eßlust; beide beziehen sich auf den Leib, wenn auch nur die erste wegen ihrer elementaren Gewalt Begierde des Fleisches genannt wird.
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Ich ermahne alle Eheleute zu jener gegenseitigen Liebe, die der Heilige Geist so eindringlich in der Heiligen Schrift empfiehlt.