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Gut informierte Eltern, geschützte Kinder — Elternnetzwerk-Kinderschutz und Prävention · Diese Website wurde geschaffen, um Eltern über das neue Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung" zu informieren, das das Erzbistum Hamburg ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen einführen möchte. Es geht weit über eine altersgerechte Sexualaufklärung hinaus. Es fördert ein neues Verständnis von Sexualität, Geschlechtsidentität, Ehe, Familie und menschlichen Beziehungen und widerspricht der katholischen Lehre sowie dem Erziehungsauftrag der Eltern.
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Artikel
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Nein. Es ist Glaube an Christus, der seiner Kirche die Vollmacht gab, die Schrift zu bezeugen und auszulegen. Die Kirche dient der Schrift – sie schafft sie nicht.
Christologische Mitte: Wir glauben der Bibel um Christi willen – und wir glauben der Kirche um Christi willen, weil er sie stiftete.
Dienstamt: Dei Verbum 10: Schrift, Tradition und Lehramt sind so miteinander verbunden, dass keines ohne die anderen besteht; das Lehramt ist nicht über dem Wort, sondern dient ihm, lehrt nur, was überliefert ist.
Patristische Stimme: Augustinus’ Wort über die Autorität der katholischen Kirche zielt genau hierauf: Christus wirkt durch seine Kirche, damit die Gläubigen die wahre Schrift erkennen und recht verstehen.
Schrift (EÜ): 1 Tim 3,15; Joh 16,13.
Väter/Lehrer: Augustinus; Athanasius; Thomas von Aquin.
Lehramt: Dei Verbum 10–11.
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Vigilantius und später Wyclif sagten, dass die Anrufung der Heiligen eitel und nutzlos sei, aber das Konzil von Trient befiehlt den Bischöfen im Dekret über die Anrufung und Verehrung der Heiligen, das Gegenteil zu lehren.
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Der erste, der die den Heiligen geschuldete Verehrung leugnete, war Simon der Magier, der seinen Jüngern auferlegte, nicht die Bilder der Heiligen zu verehren, sondern sein eigenes Bild und das seiner Frau Helena.
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Die Häretiker wollen uns als Götzendiener verurteilen, weil wir die heiligen Bilder venerieren (verehren), ohne den Unterschied beachten zu wollen, der zwischen dem Götzenbild (Idol) und dem [heiligen] Bild besteht.
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„Aber er ist nicht katholisch!“ Mit diesem Satz beginnt für die junge Marie ein schicksalhaftes Gespräch. Ihr Seelsorger warnt sie eindringlich vor den tiefen Gräben
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Es besteht einige Ähnlichkeit zwischen der Befriedigung des Geschlechtstriebs und der Eßlust; beide beziehen sich auf den Leib, wenn auch nur die erste wegen ihrer elementaren Gewalt Begierde des Fleisches genannt wird.
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Ich ermahne alle Eheleute zu jener gegenseitigen Liebe, die der Heilige Geist so eindringlich in der Heiligen Schrift empfiehlt.