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Gut informierte Eltern, geschützte Kinder — Elternnetzwerk-Kinderschutz und Prävention · Diese Website wurde geschaffen, um Eltern über das neue Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung" zu informieren, das das Erzbistum Hamburg ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen einführen möchte. Es geht weit über eine altersgerechte Sexualaufklärung hinaus. Es fördert ein neues Verständnis von Sexualität, Geschlechtsidentität, Ehe, Familie und menschlichen Beziehungen und widerspricht der katholischen Lehre sowie dem Erziehungsauftrag der Eltern.
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Artikel
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„Jesus hat geweint (Joh 11,35; Lk 19,41). Gott aber ist erhaben über menschliche Gefühle und kann nicht von Leid oder Trauer bewegt werden. Also war Jesus nicht Gott.“
Das Weinen Jesu ist kein Gegenargument gegen seine Gottheit, sondern eine Offenbarung derselben. Der ewige Sohn hat in der Inkarnation eine vollkommene menschliche Natur angenommen, mit allen echten menschlichen Regungen und Gefühlen. Darum weint er am Grab des Lazarus (Joh 11,35) und über Jerusalem (Lk 19,41). Diese Tränen sind Ausdruck echter Menschlichkeit, nicht göttlicher Schwäche.
Die Heilige Schrift zeigt zugleich: Während Jesus weint, offenbart er göttliche Macht. Nach seinen Tränen ruft er den Toten Lazarus mit einem Befehl aus dem Grab (Joh 11,43). Seine Tränen beweisen also nicht Ohnmacht, sondern Mitgefühl, das göttliche Liebe sichtbar macht. Auch im Alten Testament wird Gott selbst als barmherzig und mitleidig beschrieben (Hos 11,8; Jes 63,9). Das heißt: Göttliche Liebe ist nicht kalte Distanz, sondern voll Erbarmen.
Die Kirchenväter betonen: Christus weint als Mensch, aber als Gott wirkt er Rettung. Gregor von Nazianz sagt: „Er weint als Mensch, doch er ruft Lazarus hervor als Gott“ (Oratio 29, ca. 380). Augustinus erklärt: „Tränen zeigten die Menschlichkeit, das Wunder die Gottheit“ (Tractatus in Ioannem 49,19).
Das Dogma der Inkarnation hält beides untrennbar zusammen: Der eine Herr ist wahrer Gott und wahrer Mensch. Er hat nicht zum Schein geweint, sondern wirklich – und gerade dadurch wird offenbar, dass Gott uns nicht unbeteiligt von fern erlöst, sondern mitten in unserer Not teilnimmt.
Gegenargument der Gegenseite
„Weinen beweist Schwäche. Gott ist allmächtig und unberührt von menschlichen Regungen.“
Kurze Widerlegung
Es beweist keine Schwäche, sondern Menschwerdung. Jesus ist Gott, der unsere Natur annahm. Seine Tränen offenbaren, dass Gott nicht kalt über uns steht, sondern uns in wahrer Liebe nahekommt.
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Vigilantius und später Wyclif sagten, dass die Anrufung der Heiligen eitel und nutzlos sei, aber das Konzil von Trient befiehlt den Bischöfen im Dekret über die Anrufung und Verehrung der Heiligen, das Gegenteil zu lehren.
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Der erste, der die den Heiligen geschuldete Verehrung leugnete, war Simon der Magier, der seinen Jüngern auferlegte, nicht die Bilder der Heiligen zu verehren, sondern sein eigenes Bild und das seiner Frau Helena.
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Die Häretiker wollen uns als Götzendiener verurteilen, weil wir die heiligen Bilder venerieren (verehren), ohne den Unterschied beachten zu wollen, der zwischen dem Götzenbild (Idol) und dem [heiligen] Bild besteht.
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Es scheint, dass die Heiligen im Himmel nicht für uns beten.
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Am teuersten sind Gott nicht die Seelen, die ständige Tröstung brauchen, sondern jene, die ihm auch in tiefer Verlassenheit treu dienen.
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Wenn ihr glaubt, dass es einen Gott gibt, müsst ihr auch glauben, dass es die wahre Religion gibt.