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Gut informierte Eltern, geschützte Kinder — Elternnetzwerk-Kinderschutz und Prävention · Diese Website wurde geschaffen, um Eltern über das neue Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung" zu informieren, das das Erzbistum Hamburg ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen einführen möchte. Es geht weit über eine altersgerechte Sexualaufklärung hinaus. Es fördert ein neues Verständnis von Sexualität, Geschlechtsidentität, Ehe, Familie und menschlichen Beziehungen und widerspricht der katholischen Lehre sowie dem Erziehungsauftrag der Eltern.
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Artikel
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„Gott ist ewig und ohne Anfang. Jesus aber wurde geboren in Bethlehem von Maria. Also kann Jesus nicht Gott sein, da er einen Anfang hat.“
Dieses Argument vermischt zwei Ebenen. Die Geburt Jesu in Bethlehem betrifft seine Menschwerdung, nicht seinen ewigen Ursprung. Der Glaube der Kirche bekennt klar: Jesus Christus ist als Gott von Ewigkeit her beim Vater – „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott“ (Joh 1,1). Der Sohn hat keinen Anfang, er ist „vor aller Zeit geboren aus dem Vater“ (Nicänisches Glaubensbekenntnis). In der Zeit jedoch nahm er eine menschliche Natur an und wurde „geboren aus der Jungfrau Maria“ (Gal 4,4).
Die Geburt in Bethlehem betrifft also seine Menschheit, nicht seine Gottheit. Wie sagt Athanasius: „Es ist derselbe, der vor aller Zeit aus dem Vater gezeugt ist und in den letzten Tagen für uns aus Maria geboren wurde“ (Orationes contra Arianos II,70). Augustinus erklärt: „Vor der Zeit ist er vom Vater geboren, in der Zeit von der Mutter“ (Sermo 186,1).
Die Schrift selbst unterscheidet: „Sein Ursprung reicht zurück in die Urzeit, in die Tage der Ewigkeit“ (Mi 5,1). Jesus bekennt: „Ehe Abraham war, bin ich“ (Joh 8,58) – er spricht nicht „ich war“, sondern „ich bin“, und beansprucht so den Gottesnamen aus Ex 3,14.
Die Inkarnation ist also keine Einschränkung der Ewigkeit, sondern ihre Offenbarung: Der ewige Gott tritt in die Zeit, ohne seine Ewigkeit zu verlieren. Wer die Geburt in Bethlehem mit einem „Anfang Gottes“ verwechselt, verkennt den Unterschied zwischen Natur und Person: Eine göttliche Person nimmt eine menschliche Natur an.
Gegenargument der Gegenseite
„Aber eine Geburt bedeutet doch immer einen Anfang – also kann Jesus nicht ewig sein.“
Kurze Widerlegung
Die Geburt in Bethlehem betrifft seine Menschheit. In seiner Gottheit ist er ewig „gezeugt, nicht geschaffen“. Zwei verschiedene Geburten, ein und derselbe Herr: ewig aus dem Vater, zeitlich aus Maria.
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Vigilantius und später Wyclif sagten, dass die Anrufung der Heiligen eitel und nutzlos sei, aber das Konzil von Trient befiehlt den Bischöfen im Dekret über die Anrufung und Verehrung der Heiligen, das Gegenteil zu lehren.
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Der erste, der die den Heiligen geschuldete Verehrung leugnete, war Simon der Magier, der seinen Jüngern auferlegte, nicht die Bilder der Heiligen zu verehren, sondern sein eigenes Bild und das seiner Frau Helena.
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Die Häretiker wollen uns als Götzendiener verurteilen, weil wir die heiligen Bilder venerieren (verehren), ohne den Unterschied beachten zu wollen, der zwischen dem Götzenbild (Idol) und dem [heiligen] Bild besteht.
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Es scheint, dass die Heiligen im Himmel nicht für uns beten.
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Am teuersten sind Gott nicht die Seelen, die ständige Tröstung brauchen, sondern jene, die ihm auch in tiefer Verlassenheit treu dienen.
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Wenn ihr glaubt, dass es einen Gott gibt, müsst ihr auch glauben, dass es die wahre Religion gibt.