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Auf der untersten Stufe stehen jene, die ihre Schandtaten und Laster nicht nur nicht bereuen, sondern Sünden auf Sünden häufen und sich doch nicht schämen, Gott immer wieder um Verzeihung zu bitten, trotzdem sie in ihren Sünden verharren wollen. Solche dürften nicht einmal bei Menschen wagen, um Vergebung zu bitten. Ihr Gebet wird von Gott auch nicht erhört. Denn so steht von Antiochus ge-schrieben: »Es betete dieser Verruchte zum Herrn, von dem er doch keine Verzeihung erlangen sollte« (2 Makk. 9, 13).
Solche Unglücklichen müssen daher dringend ermahnt werden, daß sie den Willen, zu sündigen, aufgeben, und sich ernstlich und aufrichtig zu Gott bekehren.
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Was man erlaubterweise wünschen darf, um das darf man auch bitten. Das beweist die inhaltsschwere Verheißung des Herrn: »Was ihr immer wünschet, darum möget ihr bitten, und es wird euch zuteil werden« (Joh. 15, 7).
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Bischof Pius, Diener der Diener Gottes zum ewigen Gedächtnis.
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Can. 13. Si quis dixerit, receptos et approbatos Ecclesiae catholicae ritus in sollemni sacramentorum administratione adhiberi consuetos aut contemni, aut sine peccato a ministris pro libito omitti, aut in novos alios per quemcumque ecclesiarum pastorem mutari posse: anathema sit. --- Kan. 13. Wer…
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Gegen die Erneuerer des Glaubens: Wie die alten Irrlehrer verwerfen auch die Reformatoren die apostolische Tradition und zersplittern in unzählige Sekten.
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Sündige tapfer? Luther verfälschte Röm 3,28 und fügte eigenmächtig „allein" ein – gegen den Wortlaut der Schrift. Doch Jak 2,24 und 1 Kor 13,2 antworten klar: Glaube ohne Liebe und Werke ist nichts. Eine Streitschrift wider die Ketzerei der sola fide
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Vergleich der katholischen Kirchenlehrer und der Urheber historischer Ketzereien: Die 9. Rede beleuchtet die Frömmigkeit der Apostel und Heiligen im Kontrast zu den Beweggründen und dem Wirken von Reformatoren wie Luther, Calvin und Zwingli