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Gregorianischer Choral
"(f3) AL(ef~)LE(f/hfghvGEf//hf/gf)L\u00da(ef~)IA.(fhvGF) *(;) <i>ij.</i>(fivHGF//g/hvGF/fe) (,) (fivHGF//e!hhhvGF/ggf) <sp>V/</sp>.(::) A(ef)ve(fg/hf/ge) Ma(fg!hvGF)r\u00ed(ef)a,(f) (,) gr\u00e1(fg)ti(e)a(f) ple(fiivHFE)na:(f) (;) D\u00f3(ih)mi(ihivHFE)nus(f) te(hg/hghvGFE)cum:(fhvGF) (:) be(f)ne(g!hi//hih/f!gwhgh/fgffe//fg!hvGFEf ; fg!hi//hih/f!gwhgh/fgffe//fg!hvGFEf , fg!hi)d\u00ed(fe)cta(ec) tu(efhvGF) *(;) in(ef~) mu(f)li(ef)\u00e9(f/hfghvGEf//hf/gf)ri(ef)bus.(fhvGF) (;) (fivHGF//ghvGFfe) (,) (fivHGF//e!hhhvGFggf) (::)"Mit diesem GABC Code kann der Choral z.B. mit GregorioTeX gerendert werden.
„Secundus tristis (Der Zweite ist traurig)“
Der 2. Ton (Hypodorisch) hat oft einen ruhigen, traurigen und demütigen Charakter.